Uni Hildesheim unter WasserDauerregen hinterlässt MillionenschadenBevor Tief "Alfred" nach Osten abzieht, setzt es an der Universität Hildesheim mehrere Institute unter Wasser. Die Aufräumarbeiten könnten noch mehrere Wochen dauern und den Studienbetrieb einschränken.28.07.2017
Aufräumarbeiten im HarzRegenmassen fluten Hildesheimer Stadtteil Unwetterartige Regenfälle suchen vor allem die Mitte und den Süden Deutschlands heim. Während mancherorts mittlerweile Entwarnung gegeben wird, steigt das Wasser in Hildesheim wieder - teils bis über die Deichwand. Im Stadtteil Itzum herrscht Land unter. 27.07.2017
Mehrere Dörfer werden evakuiert"Alfred" überflutet Deutschlands Mitte Zwar zieht Tief "Alfred" nach Osten weiter, doch die Katastrophe ist noch nicht überstanden. Mehrere Orte in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt müssen evakuiert werden. In Halberstadt bricht ein Damm.26.07.2017
Hochwasser überflutet AltstadtLandkreis Goslar ruft Katastrophenalarm ausLand unter in Goslar: Die historische Altstadt steht unter Wasser und wird gesperrt. Der Landkreis ruft den Katastrophenalarm aus. Menschen müssen sich in Sicherheit bringen. Auch in vielen anderen Orten gibt es Überschwemmungen. Eine Frau wird vermisst.26.07.2017
Hochwasser auf der SüdinselIn Neuseeland ist Land unter Heftige Winterstürme suchen derzeit Neuseeland heim. In wenigen Stunden fällt in vielen Regionen der Südinsel doppelt so viel Regen wie sonst in einem gesamten Monat. Viele Orte sind nur noch aus der Luft erreichbar.22.07.2017
Zwischen Ratzdorf und ZiltendorfAuf den Spuren der OderflutIm Juli 1997 regnet es ohne Unterlass. Im Osten Brandenburgs erreichen Oder und Neiße Pegelstände, wie sie die Menschen nie erlebt haben. Auch zwanzig Jahre danach sind die Erinnerungen präsent.22.07.2017Von Solveig Bach und Juliane Kipper
Mehrere Menschen vermisstKanada erlebt schwere FlutSo heftig hat es in Kanada seit über 50 Jahren nicht geregnet: In mehreren Landesteilen gibt es Überschwemmungen. Mindestens ein Mann soll ums Leben gekommen sein, mehrere Menschen werden vermisst, darunter ein zweijähriges Mädchen.09.05.2017
Schlammkatastrophe in KolumbienMocoa soll wiederaufgebaut werdenVon dem kleinen kolumbianischen Städtchen Mocoa ist nach den verheerenden Überflutungen nicht mehr viel übrig: Mehr als 200 Menschen sterben, teilweise müssen Leichen sogar aus Bäumen geborgen werden. Der Präsident blickt trotzdem bereits nach vorne.03.04.2017
Katastrophe in KolumbienFluten töten über 200 MenschenWassermassen hinterlassen in einer Kleinstadt im Süden Kolumbiens eine Spur der Zerstörung. Die Fluten zerstören ganze Wohnviertel und fordern über 200 Menschenleben. Die Zahl der Opfer könnte noch deutlich steigen.01.04.2017
Behörden schließen 23 Häfen"Anomale Wellen" bedrohen PeruDurch das Klimaphänomen El Niño ist das Meereswasser vor der peruanischen Küste deutlich wärmer als üblich. Das führt nicht nur zu verheerenden Regenfällen, sondern auch zu "anomalen Wellen" - mit fatalen Folgen für den Schiffsverkehr.22.03.2017