Abgeordnete brüllen "Verräter" In Honduras’ Parlament fliegen die FäusteNach den Präsidentschaftswahlen in Honduras ist die Siegerin Xiomara Castro auf einen Koalitionspartner angewiesen. Abgeordnete ihrer eigenen Partei halten sich aber offenbar nicht an Absprachen zwischen den zwei Parteien. Bei einer Parlamentssitzung eskaliert die Situation22.01.2022
Migrationskrise an US-Südgrenze"Bis 2050 leben 100 Millionen Latinos in USA"Im Mai registrieren die US-Behörden 180.034 illegale Übertritte an der Grenze zu Mexiko. Es sind so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr innerhalb eines Monats. Der Politologe Michael Werz spricht im Interview mit ntv.de über die Einwanderungspolitik von Joe Biden und die Attacken der US-Republikaner.01.07.2021
Abkommen mit GuatemalaUSA beenden umstrittene AsylregelungZigtausende Menschen fliehen jedes Jahr vor bitterer Armut und Kriminalität aus Mittelamerika in Richtung USA. Donald Trump versuchte, die Migranten durch Asylabkommen mit anderen Staaten von der US-Grenze fernzuhalten. Joe Biden schlägt jetzt einen anderen Weg ein. 06.02.2021
An der Grenze zu Honduras Polizei setzt Tränengas gegen Migranten einErneut machen sich Tausende Migranten aus Honduras zu Fuß auf den Weg in die USA, um vor Armut und Gewalt in ihrem Heimatland zu fliehen. Auf ihrem Weg müssen sie mehrere Länder durchqueren - in Guatemala drängen Polizei und Militär die Menschen unter Einsatz von Tränengas zurück. 17.01.2021
In Mexiko und MittelamerikaSturm "Eta" fordert rund 200 TodesopferDas Tiefdruckgebiet "Eta" sorgt für heftigen Regen, Überschwemmungen und Erdrutsche in Mittelamerika und Mexiko, zuletzt trifft es den mexikanischen Bundesstaat Chiapas besonders hart. In Guatemala wird zudem ein halbes Dorf begraben. Insgesamt werden mindestens 200 Tote befürchtet. 07.11.2020
Angst vor Tropensturm "Eta"Honduras ruft nationalen Notstand ausÜberflutete Straßen, eingestürzte Mauern, entwurzelte Bäume: Tropensturm "Eta" sorgt in Mittelamerika für erhebliche Schäden. Mindestens drei Menschen kommen uns Leben. Präsident Juan Orlando Hernández ordnet die Evakuierung akut gefährdeter Regionen an.05.11.2020
"Ich bin so wütend"Migranten-Treck gibt in Guatemala aufMehr als 3000 Menschen hatten sich zur Wochenmitte auf den Weg von Honduras in die USA begeben. Doch die meisten geben in Guatemala auf. Sie hatten zuvor gewaltsam die Grenze überschritten. Mexikos Präsident hat derweil seine eigene Theorie zum Marsch der Migranten.04.10.2020
"Sterben an Covid oder Hunger"3000 Migranten stürmen Grenze zu GuatemalaIn Mittelamerika setzt sich ein neuer Treck aus Flüchtlingen gen Norden in Bewegung. Die Menschen kommen vor allem aus dem armen Honduras und erzwingen die Einreise ins Nachbarland Guatemala - und das ohne den geforderten Corona-Test.02.10.2020
3000 Menschen unterwegsMigranten-Treck startet Richtung USASie wollen in die USA, doch schaffen werden sie es vermutlich nicht: Mehr als 3000 Menschen aus Honduras schließen sich einem Treck Richtung Norden an. Trotz Corona wollen sie Armut und Gewalt entfliehen. Doch die US-Botschaft macht ihnen wenig Hoffnung.01.10.2020
Programm "Bleibe in Mexiko"USA schicken Zehntausende zurückDas Thema Migration bestimmt seit Jahren die politische Debatte in den USA mit. Nun gibt es neue Zahlen über ein Programm gegen illegale Einwanderer. Das hat dazu geführt, dass Zehntausende zurück nach Mexiko geschickt wurden.30.01.2020