Streumunition in KramatorskRaketenangriff auf Bahnhof war wohl KriegsverbrechenAm 8. April 2022 treffen Tausende Metallsplitter den Bahnhof von Kramatorsk, an dem Hunderte Ukrainer warten, die fliehen wollen. Mindestens 58 Menschen sterben, mehr als 100 werden verletzt. Human Rights Watch geht nach einer Untersuchung nun von einem russischen Kriegsverbrechen aus.21.02.2023
Berichte über Misshandlungen Zahl der Erdbeben-Toten steigt auf 35.000Die Hoffnung auf Überlebende nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien schwindet. Mit dem Fortschreiten der Bergungsarbeiten steigt vor allem die Opferzahl. Sie liegt inzwischen bei 35.000 Toten, es dürften noch deutlich mehr werden. Derweil warnen Menschenrechtler vor Misshandlungen im Gebiet.12.02.2023
Land leidet unter enormer ArmutGewalt überschattet Besuch des Papstes im SüdsudanDer Besuch afrikanischer Staaten ist eigentlich als "Friedensreise" von Papst Franziskus angekündigt. Vor seinem Eintreffen im Südsudan kommt es dort jedoch zu einer Gewalttat mit vielen Toten. Das Land ist ohnehin vom Bürgerkrieg und enormer Armut gezeichnet.03.02.2023
Viele Verletzte in Region IsjumNGO wirft Ukraine Einsatz verbotener Minen vorHuman Rights Watch wirft der Ukraine vor, in der Region um Isjum verbotene Antipersonenminen gegen russische Kämpfer eingesetzt zu haben. Es habe dadurch zahlreiche Verletzte gegeben, ergaben Befragungen. Eine unabhängige Untersuchung könnte Beweise liefern.31.01.2023
Aus Fan-Perspektive "phänomenal"Orga-Chef erklärt WM 2022 zur "besten der Geschichte"Wenig überraschend ist für Hassan al-Thawadi die spektakulär zu Ende gegangene Fußball-Weltmeisterschaft in Katar ein Triumph. Es war zwar nicht alles perfekt, mindestens aber "unvergleichbar", für die Fans sogar "phänomenal".19.12.2022
"Genauso schlimm wie befürchtet"Menschenrechtler fordert: "System Infantino beenden"Die FIFA verspricht, dass die Fußball-Weltmeisterschaft die Menschenrechtslage in Katar verbessern werde. Human Rights Watch jedoch zieht zum Ende des Turniers ein verheerendes Fazit: "Die WM ist genauso schlimm abgelaufen wie befürchtet", sagen die Menschenrechtler. Und fordern die großen Verbände zum Handeln auf.17.12.2022
Beschattung bei Weltklimagipfel?Deutschland beschwert sich bei ÄgyptenBei der Weltklimakonferenz in Scharm el Scheich spricht Deutschland nicht nur über Erderwärmung, sondern bemängelt auch die Menschenrechtslage in Ägypten. Das weckt offenbar das Interesse aufdringlicher Sicherheitsleute. In mindestens zwei Fällen kam es zur Bespitzelung von Veranstaltungen.13.11.2022
Faeser: "Schreckliche" AussagenHuman Rights Watch zerpflückt Katars SicherheitsgarantieInnenministerin Nancy Faeser zeigt sich bestürzt ob der "schrecklichen" Aussagen eines WM-Botschafters zur Homosexualität, der Lesben- und Schwulenverband fordert einen diplomatischen Boykott und eine Reisewarnung. Human Rights Watch gibt nichts auf Katars "Sicherheitsgarantien" - und rät zur Vorsicht.08.11.2022
Bericht von Human Rights WatchVorwurf: Katars Polizei misshandelt queere MenschenNeue schwere Vorwürfe gegen den WM-Gastgeber: Im Vorfeld des Fußball-Großereignisses hat die katarische Polizei offenbar willkürlich Personen aus der LGBT-Gemeinschaft festgenommen und misshandelt. Dies geht aus einem Bericht von Human Rights Watch hervor. 24.10.2022
Human Rights Watch kritisiertReformprozess in Katar ist "eine Schande"In einem Monat startet die umstrittene Fußball-Weltmeisterschaft in Katar. Verteidiger der Veranstaltung beschwören Reformprozesse im Land, die mit der Vergabe der WM angestoßen werden. Human Rights Watch sieht Verbesserungen - "vor allem auf dem Papier" und "nur sporadisch".20.10.2022