Vor Ablauf des Ultimatums Über 165.000 Afghanen haben Pakistan verlassenPakistan hatte 1,7 Millionen Afghanen bis zum Monatsanfang Zeit gegeben, das Land freiwillig zu verlassen. Den Behörden zufolge sind über 165.000 dieser Forderung nachgekommen. Wer sich weigert, auszureisen, muss mit einer Zwangsabschiebung rechnen. 02.11.2023
Das klang mal ganz anders ...DFB will umstrittene Saudi-Bewerbung "seriös" bewertenDie FIFA läuft ins nächste "Menschenrechtsdesaster", findet Human Rights Watch. Die De-facto-Vergabe der Weltmeisterschaft 2034 an Saudi-Arabien führt zu intensiven Diskussionen. Dem FIFA-Boss ist das egal, er feiert seinen Coup. Der DFB reagiert zurückhaltend.01.11.2023
FIFA-Boss Infantino will EinheitIn 13 Tagen hat Saudi-Arabien die WM 2034 sicherBei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2034 schlägt sich die potenzielle Konkurrenz nach und nach auf die Seite Saudi-Arabiens. Der schwerreiche Wüstenstaat ist fast am Ziel. In 13 Tagen könnte es bereits so weit sein. Dann läuft die Frist für potenzielle Gegenkandidaten aus. Australien steht isoliert da.18.10.2023
Seoul: Rückführung illegalChina soll Hunderte Nordkoreaner abgeschoben habenIn China sollen sich Menschenrechtsorganisationen zufolge rund 2000 Nordkoreaner aufhalten, die aus ihrem Heimatland geflohen sind. Nun soll Peking nach südkoreanischen Angaben einige hundert von ihnen abgeschoben haben. Das hätte aus Seouls Sicht nie passieren dürfen. 13.10.2023
"Ruanda eine ganz miese Wahl"Menschenrechtler übt harte Kritik an neuem FC-Bayern-PartnerIm Sommer endete die Partnerschaft des FC Bayern mit Qatar Airways. Jetzt gehen die Münchner Beziehungen mit dem ostafrikanischen Land Ruanda ein. Menschenrechtler sehen das äußerst kritisch. Was das für das Innenleben des Rekordmeisters bedeutet, ist noch unklar. 29.08.2023
Zeugenaussagen gesammeltHRW: Tunesien misshandelt Migranten schwerDie Europäische Union beschließt ein Migrationsabkommen mit Tunesien, obwohl dessen Präsident offenkundig gegen Flüchtlinge hetzt. In dem Land sollen sie laut Human Rights Watch zudem teilweise schwer misshandelt werden. Das hätten mehrere Zeugenaussagen ergeben.19.07.2023
Nutzung international geächtetUkraine setzt wohl auch Anti-Personen-Minen einSeit Beginn des Ukraine-Kriegs dokumentiert Human Rights Watch den Einsatz von russischen Anti-Personen-Minen. Auch die ukrainischen Truppen sollen die geächtete Waffe jedoch nutzen. Die Organisation fordert Kiew auf, der Sache nachzugehen.30.06.2023
"Befehl kam von ganz oben"Ex-Wagner-Kämpfer gestehen Morde an ZivilistenIn einem Video berichten zwei ehemalige Wagner-Söldner von eigenen Kriegsverbrechen. Sie hätten auf Anweisung Zivilisten getötet, sogar ein Kind. Der Befehl sei letztlich vom Chef der Gruppe, Prigoschin, gekommen. Die deutsche Politik und Human Rights Watch fordern Verfahren in Den Haag. 18.04.2023
Bericht zu KriegsauswirkungenUkrainische Heimkinder werden zu KellerkindernBereits vor dem Krieg lebten Menschenrechtlern zufolge verhältnismäßig viele Kinder in der Ukraine in Heimen. Der russische Angriffskrieg hat dann noch einmal verheerende Auswirkungen. Kinder müssen in Kellern ausharren oder werden verschleppt.13.03.2023
Bilanz eines Kriegsjahres365 Tage Tod, Vertreibung und Leid in der UkraineZahlen erfassen das Leid der Menschen in der Ukraine kaum, aber auch sie sind Ausdruck eines zerstörerischen Krieges, der bereits Hunderttausende Opfer gefordert hat. Die weitreichende Zerstörung des Landes wirft die Ukraine in ihrer Entwicklung um Jahre zurück. Ein Überblick.24.02.2023