"Genug ist genug"London droht Huthis: "Macht euch auf was gefasst"Am Dienstag kommt es im Roten Meer zu einem massiven Drohnenangriff der Huthi-Rebellen. Nun kündigt Großbritanniens Verteidigungsminister Shapps eine Reaktion an. Es bestehe kein Zweifel daran, dass der Iran die Attacken unterstütze, heißt es aus London.10.01.2024
"Konkrete Schritte"Blinken sichert US-Unterstützung für Palästinenserstaat zuUS-Außenminister Antony Blinken bekräftigt bei Gesprächen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in Ramallah: Die USA unterstützen "konkrete Schritte" zur Schaffung eines palästinensischen Staates. Gleichzeitig beharrt er auf einer alten Bedingung.10.01.2024
Huthi-Angriffe im Roten MeerAldi verschiebt wegen Angst vor Knappheit WerbekampagnenSeit November greifen die Huthi-Rebellen Schiffe im Roten Meer an - mit Konsequenzen für die Lieferketten. Auch der deutsche Einzelhandel befürchtet Engpässe in diesem Frühjahr. Besonders in drei Kategorien sieht sich Discounter Aldi Nord schlecht aufgestellt und greift zu ungewöhnlichen Lösungsansätzen.10.01.2024
Mit vielen Drohnen und RaketenHuthis starten Großangriff auf Schiffe im Roten MeerEs ist einer der größten Angriffe der Huthi-Rebellen auf den Schiffsverkehr im Roten Meer: Wie das US-Regionalkommando mitteilt, fangen Einheiten der USA und Großbritanniens etliche Drohnen und drei Raketen ab. 10.01.2024
Abkehr von grüner AgendaBaerbock: Deutschland rückt von Eurofighter-Verbot für Riad abAnders als noch im Koalitionsvertrag festgeschrieben, erlaubt die Bundesregierung Großbritannien die Lieferung von Eurofightern an Saudi-Arabien. Außenministerin Baerbock begründet die Abkehr mit der konstruktiven Rolle des Golfstaates beim Krieg in Nahost. 07.01.2024
Teils 50 Prozent PlusHöhenflug der Reederei-Aktien - Krise im Roten Meer lockt AnlegerDurch die Angriffe der Huthi-Rebellen auf Frachter im Roten Meer meiden inzwischen einige Reedereien die wichtige Passage. Für den Umweg um Afrika heben sie die Gebühren für den Container-Transport massiv an. Anleger stürzen sich auf die Papiere der Schiffsbetreiber.07.01.2024Von Jürgen Wutschke
Huthi-Angriffe im Roten MeerPreise für Containerfracht legen deutlich zu 18 Reedereien meiden derzeit das Rote Meer, weil dort Attacken der Huthi-Rebellen zu befürchten sind. Der Umweg über Südafrika ist langwierig. Das macht sich inzwischen auch bei den Frachtraten bemerkbar. 04.01.2024
Gefahr im Roten MeerReederei CMA hebt Preise für Container drastisch anDie Angriffe der Huthi-Rebellen auf Schiffe im Roten Meer stören nicht nur den Seeverkehr. Inzwischen treiben sie auch die Preise für den Containertransport in die Höhe. Die französische Reederei CMA veranschlagt einen heftigen Aufschlag von 100 Prozent.02.01.2024
Manöver nach US-EinsatzIranisches Kriegsschiff fährt ins Rote Meer ein Seit einigen Wochen greifen jemenitische Huthi-Rebellen scheinbar wahllos Handelsschiffe im Roten Meer an. Am Samstag versenkt die US-Marine mehrere Huthi-Boote bei einem weiteren Angriffsversuch. Tags darauf entsendet der Iran ein Kriegsschiff in die Region. 01.01.2024
US-Helikopter versenkt AngreiferGroßreederei setzt Fahrten durchs Rote Meer wieder ausDas zu Hilfe gerufene US-Militär kann den Angriff der Huthi-Miliz auf den Frachter "Hangzhou" im Roten Meer abwehren. Mehrere Boote werden versenkt. Doch die Großreederei Maersk will mit ihren Schiffen die für den Welthandel wichtige Wasserstraße zunächst wieder meiden. 31.12.2023