"Werden dieses Jahr wachsen"Kanzleramtschef: Deutschland hat keine RezessionViele Wirtschaftsindikatoren sind aktuell trüb, die deutsche Wirtschaft dümpelt vor sich hin. Von einer Rezession in diesem Jahr will Kanzleramtschef Schmidt jedoch nichts wissen. Er verspricht Wachstum. Investitionen, der stabile Arbeitsmarkt und gestiegene Reallöhne machen ihm Hoffnung.13.02.2024
"Ausblick ist düster"Stimmung im Wohnungsbau ist so schlecht wie noch nieAusbleibende Neuaufträge, stornierte Projekte und hohe Zinsen sorgen weiter für einen düsteren Ausblick in der Wohnungsbauwirtschaft. Das IFO-Geschäftsklima-Barometer sinkt auf ein historisches Tief. Die Hoffnungen der Branche ruhen auf der Europäischen Zentralbank.13.02.2024
Erhebung des IFO-InstitutsDeutsche Industrie baut Lieferketten erfolgreich umNeben dem Fachkräftemangel leidet die Industrie besonders unter Materialengpässen und gestörten Lieferketten. Letztere bauen viele Unternehmen aber schrittweise um, zeigt eine Erhebung des IFO-Instituts. Die Unterschiede zwischen den Branchen sind allerdings sehr groß. 12.02.2024
"Tropfen auf den heißen Stein"IFO-Chef Fuest sauer über gekürztes WachstumsgesetzIn der aktuell kritischen Wirtschaftslage bringt die Ampelkoalition das Wachstumschancengesetz auf den Weg. Nachdem der Haushalt mehrfach überarbeitet werden muss, setzen SPD, Grüne und FDP aber auch dort den Rotstift an. Was übrig bleibt, werde kaum noch einen Effekt haben, klagt IFO-Chef Fuest. 09.02.2024
"Kaum eine Branche verschont"Auftragsmangel wird zum KonjunkturschreckZu wenige Aufträge werden zunehmend ein Problem für die deutsche Konjunktur. Laut der monatlichen Umfrage des IFO-Instituts haben knapp 37 Prozent der Industriefirmen ein maues Neugeschäft. Relativ frei von Nachfragesorgen ist nur eine Branche.05.02.2024
"Widersinnig und gefährlich"Ökonomen warnen vor Wirtschaftsplan der AfDWährend deutschlandweit gegen Rechtsextremismus demonstriert wird, üben auch Unternehmer scharfe Kritik an der AfD. Die ökonomischen Pläne der Partei seien widersprüchlich und eine Gefahr für die deutsche Wirtschaft. Die Folgen träfen nicht zuletzt die AfD-Wählerschaft selbst.27.01.2024
Effekt durch mehr Belastungen IFO senkt wegen Ampel-Sparkurs WachstumsprognoseDurch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klima- und Transformationsfonds setzt die Ampel-Regierung auf einen Sparkurs. Die Belastungen schlagen sich laut IFO-Institut bei Firmen und Haushalten nieder und beeinflussen damit auch das Wachstum in Deutschland.24.01.2024
Freistaat verliert MarkenzeichenIFO-Institut sieht bayerische Exportstärke schwindenHohe Exportzahlen sind Ausdruck von Wettbewerbsfähigkeit und starker Nachfrage. Doch der Reiz von "Made in Bavaria" schwindet: In einer Untersuchung begräbt das IFO-Institut die starke bayerische Exportwirtschaft. Zu den Ursachen gehören fehlende Fachkräfte und hohe Energiepreise.22.01.2024
Behauptungen "schlicht falsch"IFO-Institut: Arbeit bringt immer mehr Einkommen als NichtstunArbeiten in Deutschland lohnt sich nicht - das behaupten viele Politiker und heben auf ein angeblich zu hohes Niveau der Sozialleistungen ab. Doch: Wer arbeitet, hat laut Berechnungen des IFO-Instituts immer mehr Geld auf dem Konto als beim Bezug von Sozialleistungen. 17.01.2024
Koppelung an LebenserwartungIFO-Institut: Arbeitnehmer sollten später in Rente gehenEs sind Ideen mit Brisanz: Das IFO-Institut plädiert dafür, das Eintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln. Außerdem sollten sich Rentensteigerungen an der Inflationsrate orientieren, heißt es. Von einer Rentenkasse "für alle" halten die Wirtschaftsexperten nichts.16.01.2024