Preiskämpfe sind eine UrsacheLieferengpässe sorgen weiter für Lücken in SupermarktregalenDer Lebensmittel-Einzelhandel kämpft mehrheitlich noch immer mit Engpässen. Das geht aus einer IFO-Umfrage hervor. Grund sind vor allem die Preiskämpfe zwischen Herstellern und Händlern. Abseits der Nahrungsmittel sieht es wiederum besser aus – besonders in einem Bereich.14.03.2023
Mehr Lohn, mehr ArbeitskräfteIFO-Chef: Bessere Bezahlung hilft gegen FachkräftemangelJeder zweite Betrieb sieht sich durch den Fachkräftemangel eingeschränkt. Lohnerhöhungen könnten der Knappheit entgegenwirken, heißt es vom Präsidenten des IFO-Instituts. Darüber hinaus nennt er auch Punkte, an denen der Gesetzgeber ansetzen könnte.13.03.2023
Abwärtstrend zunächst gestopptIndustrie überrascht mit AuftragsplusEigentlich hatten die Ökonomen mit einem Rückgang gerechnet. Doch das Statistische Bundesamt belehrt sie eines Besseren: Im vergangenen Monat überrascht die Industrie mit einem Auftragsplus. Trotz steigender Aufträge ist es für eine Entwarnung zu früh.07.03.2023
IFO erkennt hohe PreissteigerungUnternehmen steigern Gewinne trotz InflationZwar hat sich die Entwicklung etwas verlangsamt, dennoch zählt das IFO-Institut vier Branchen eindeutig zu den Inflationsgewinnern. Durch teils überzogene Verkaufspreise kann so manches Unternehmen seine Gewinne kräftig steigern. Was gegen die Preisanhebungen hilft, verrät Ökonom Ragnitz.07.03.2023
IFO ermittelt ErwartungenWeniger Unternehmen planen PreiserhöhungenWie entwickelt sich die Inflation in den kommenden Monaten? Eine aktuelle Umfrage des IFO-Instituts sendet ein neues Signal der Entspannung. Demnach ist die Erwartung der deutschen Unternehmen an die Entwicklung der Preise ihres eigenen Angebots gesunken.01.03.2023
IFO-Index steigt"Wirtschaft arbeitet sich aus Schwächephase"Für Zuversicht sei es zu früh, doch in den Chefetagen steigt langsam wieder die Stimmung. So fasst das IFO-Institut seine monatliche Umfrage zusammen. Doch um eine Rezession wird das Land nicht herumkommen. Allerdings wird diese wohl mild ausfallen.22.02.2023
Berechnung des IFO-InstitutsEU-Auflösung würde deutschen Wohlstand gefährdenSeit dem Brexit geht es in Großbritannien wirtschaftlich abwärts. Auch die verbliebenen EU-Staaten dürften ohne die Union deutlich schlechter dastehen: Die Folgen einer vollständigen Auflösung wären für Deutschland drastisch, zeigt das IFO-Institut in einer Studie.21.02.2023
IFO: Lage normalisiert sich 2021Arbeitsmarkt von Pandemie kaum beeinflusstIm ersten Pandemiejahr gehen Ökonomen davon aus, dass die Wirtschaftskrise den Arbeitsmarkt grundsätzlich verändern wird. 2020 trifft das noch zu, deutlich weniger Menschen wechseln den Job. Doch schon 2021 gibt es kaum Unterschiede zu Vor-Corona-Zeiten. Eine Ausnahme bildet die Gastronomie.20.02.2023
Risiko sinkt unter 22 ProzentStudie: Rezession in Deutschland immer unwahrscheinlicherAngesichts der russischen Invasion und der Inflation ist die Sorge vor einer Rezession in Deutschland groß, offenbar zu Unrecht. Eine aktuelle Studie ergibt, dass das Risiko eines Abschwungs sinkt. Es liegt mittlerweile unter 22 Prozent. Die Auftragseingänge nehmen zu, auch die Exportaussichten sind positiv. 15.02.2023
IFO-Institut sieht EntspannungInsolvenz-Sorgen sinken in allen BranchenKurz nach Pandemiebeginn stiegen die Sorgen deutscher Firmen rapide: Etwa 22 Prozent bangten um ihre Existenz. Mittlerweile hat sich die Situation sichtlich entspannt. Nach einer IFO-Umfrage sieht sich nur noch jedes 20. Unternehmen von Insolvenz bedroht. Eine Branche bleibt dennoch besonders belastet.08.02.2023