"Freiheit nicht zum Nulltarif"Wirtschaft steht hinter schmerzhaften SanktionenRusslands Ausschluss aus dem Swift-System und andere Russland-Sanktionen werden auch für deutsche Unternehmen Folgen haben. Mehrere Branchenvertreter sagen dennoch ihre volle Unterstützung zu. BDI-Chef Russwurm macht klar: "Es ist keine Option, nichts zu tun."27.02.2022
Rekordwert an offenen StellenNahezu alle Branchen suchen neues Personal Die Zahl der unbesetzten Stellen steigt seit Beginn der Pandemie stetig an und erreicht nun einen neuen Höchststand. Bundesweit gibt es 1,7 Millionen offene Stellen. Fast alle Branchen sind betroffen. Auch die Gastronomie sucht zunehmend nach Personal. 24.02.2022
Nach Angriff auf UkraineIfo-Chef: Energiepreise könnten weiter steigenVor allem eine Branche könnte laut Ifo-Chef Fuest unter noch schärferen Sanktionen gegen Russland leiden: die Energiebranche. Sollte die Gaslieferung nach Europa gestoppt werden, würden die Preise noch mal steigen. Für den deutschen Handel mit Russland stehe hingegen nicht so viel auf dem Spiel.24.02.2022
Gabriel: Nord Stream 2 erledigtHabeck will Preisanstieg bei Gas ausgleichenIn Deutschland richtet sich die Politik auf steigende Gaspreise infolge des eskalierenden Ukraine-Konflikts ein. Wirtschaftsminister Habeck will Verbraucher kurzfristig entlasten. Unklar ist, ob das reicht. Denn der ehemalige Außenminister Gabriel sieht für Nord Stream 2 keine Zukunft. 23.02.2022
IFO-Index steigt erneutWürgt Ukraine-Krise den Frühjahrsaufschwung ab?In den deutschen Chefetagen rechnen die Manager mehrheitlich mit einer spürbaren Wirtschaftsbelebung im Frühjahr. Allerdings könnte eine Sanktionsspirale infolge der russischen Invasionspolitik den Aufschwung dämpfen oder sogar abwürgen.22.02.2022
Kosten der Corona-PandemieIFO: Schwerste Krise seit Großer DepressionDer Preis ist hoch: Rund 330 Milliarden Euro kosten Deutschland die wirtschaftlichen Ausfälle durch Corona. "Dies ist die schwerste Weltwirtschaftskrise seit der Großen Depression in den 30er Jahren", sagt IFO-Präsident Fuest. Und es dauert noch ein wenig, bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht wird.17.02.2022
4,5 Monate Produktion gesichertDeutsche Industrie hat so viele Aufträge wie nieDie aktuellen Aufträge der deutschen Industrie reichen 4,5 Monate - und damit so lange wie nie zuvor. Besonders gut ist die Auftragslage in der Automobilindustrie und im Maschinenbau. Großer Bremsklotz sind nach wie vor Engpässe bei Rohstoffen und Vorprodukten. 10.02.2022
Baubranche fehlen FachkräfteIfo-Institut: Versorgungsengpässe nehmen abDie deutsche Baubranche schaut ein wenig optimistischer auf den Mangel an Baustoffen als zuvor. Das geht aus einer Unternehmensumfrage des Ifo-Instituts hervor. Trotz leichter Entspannung fehlen Hoch- und Tiefbau nach wie vor viele Fachkräfte. 09.02.2022
Deutlicher AnstiegIfo: Rund 900.000 Menschen in KurzarbeitDas Coronavirus schlägt wieder stärker auf den Arbeitsmarkt durch. Im Vergleich zum Dezember sind nach Schätzungen des Ifo-Instituts wieder mehr Menschen in Kurzarbeit. Im Gastgewerbe soll es jeden vierten Beschäftigten getroffen haben. 04.02.2022
"Weniger Druck auf Kessel"Lieferprobleme im Einzelhandel gehen zurückNoch im Dezember berichten vier von fünf Einzelhändlern von Lieferproblemen. Im neuen Jahr hat sich die Lage nach Angaben des Münchener Ifo-Instituts nun "merklich entspannt". An Ware fehlt es trotzdem weiter - besonders problematisch bleibt die Situation in Baumärkten.02.02.2022