Zeichen für Erholung mehren sichExperten sehen "Licht am Ende des Konjunkturtunnels"Höhere Löhne und eine geringere Inflation sowie anspringende Exporte: Mehrere Wirtschaftsexperten sehen Deutschland auf dem Weg aus der Flaute. Allerdings spricht selbst das Ministerium von einem holprigen Weg. Und Konjunkturforscher verweisen darauf, dass es durchaus noch Hindernisse gibt.13.06.2024
"Sparkurs der Ampel schadet"IfW: Deutsche Haushaltspolitik ist Sicherheitsrisiko für EuropaInnerhalb der Bundesregierung gibt es Streit um einen höheren Etat für die Bundeswehr. Ökonomen werfen der Ampel vor, ein Sicherheitsrisiko für Europa zu sein. Wegen der mangelhaften Ausstattung der Truppe seien eher drei als zwei Prozent der Wirtschaftsleistung nötig, meint das IfW. 22.05.2024
Kanada und Mexiko springen einStudie: Bidens Zölle gegen China bleiben für Welthandel folgenlosDie USA erhöhen die Zölle auf eine Vielzahl von chinesischen Produkten. Eine Studie zeigt nun, dass dies fast keine Folgen für den Welthandel und den Handel in Europa hat. Die Zölle treffen vor allem Produkte und Industrien, die ohnehin schon mit Abgaben belegt sind.15.05.2024
"Große Lücke" bei MunitionEU kann Ukraine-Hilfen der USA nicht ersetzen Auch wenn sich die EU-Staaten gerne ihrer Hilfen für die Ukraine brüsten: Die Lücke, die die USA zuletzt hinterlassen haben, können sie nicht schließen, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft analysiert. Und auch die jetzt beschlossenen US-Hilfen sind wohl nicht nachhaltig.25.04.2024
IFW nennt ProfiteureChina subventioniert 99 Prozent seiner börsennotierten FirmenMit einer Reihe von Hilfen greift der chinesische Staat einheimischen Unternehmen unter die Arme. Vor allem Hersteller grüner Technologien profitieren. Für die EU ist diese Subventionspraxis schädlich. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft rät zum Verhandeln.10.04.2024
Institute dampfen Prognose einDeutsche Wirtschaft wächst 2024 nur noch um 0,1 ProzentDie führenden Institute trauen der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr nur noch ein Mini-Wachstum zu. Sie sprechen von einem "Dreiklang" an Problemen und sagen erst für 2025 einen Aufschwung voraus. Immerhin: Die Reallöhne der Arbeitnehmer dürften sowohl in diesem als auch im kommenden Jahr zulegen.27.03.2024
Preisentwicklung im FebruarGeflügelpreise sinken, Obst kostet erheblich mehrDie Erzeuger- und Großhandelspreise in Deutschland geben weiterhin nach. Dennoch gibt es einige Produkte, für die Hersteller und Verbraucher teils deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen. Tierische Produkte und Getreide sind günstiger, Obst und einige Gemüse sind aber deutlich teurer. 13.03.2024
Nur noch 0,2 Prozent WachstumIFO sieht Deutschland in einer "Winterrezession"Der private Konsum läuft mau, die Exporte schwächeln. Aus diesen Gründen kassiert das IFO-Institut seine Prognose und geht nur noch von 0,2 Prozent Wachstum aus. Ab Mitte des Jahres soll sich die Lage jedoch verbessern.06.03.2024
Wirtschaft stagniertIfW sieht kaum Wachstum - Politik sorgt für UnsicherheitDie deutsche Wirtschaft tritt nach Auffassung des IfW in diesem Jahr auf der Stelle. Dass es nicht weiter abwärts gehe, sei beinahe allein dem privaten Konsum zu verdanken. Der Außenhandel werde dagegen erneut sinken. Die Politik trage eine erhebliche Mitschuld.06.03.2024
Berechnung von Kriegs-BelastungBIP der Ukraine bricht um 120 Milliarden Dollar einDie massiven Schäden in der Ukraine durch die russische Invasion sind jeden Tag präsent. Wie groß deren Auswirkungen aber auf das Bruttoinlandsprodukt des Landes sind, zeigt erst eine aktuelle Schätzung. Und nicht nur die Ukraine leidet darunter. 14.02.2024