Huthi-Angriffe auf SchiffeDrohen jetzt Lieferengpässe wie zu Corona-Zeiten?Die Angriffe durch die Huthi auf Handelsschiffe im Roten Meer zwingen Reedereien zu großen Umwegen. Verzögerungen und hohe Kosten sind die Folge. Tesla muss die Fertigung in Deutschland vorübergehend stoppen. Böse Erinnerungen werden wach.12.01.2024Von Diana Dittmer
Hartnäckige KriseKieler IfW senkt Prognose für DeutschlandZinswende, Exportschwäche, ungünstiges Weltwirtschaftsklima: Deutschland bleibt im Krisenmodus. Diese Woche korrigieren mehrere Wirtschaftsinstitute ihre Prognosen nach unten - wie das Kieler IfW. Die Ökonomen rechnen nun mit einem BIP-Rückgang um 0,5 Prozent.06.09.2023
"Wir sehen nicht die Chancen"IfW-Chef nennt Politiker "Veränderungsangsthasen"Die Bundesregierung bekommt von einem Wirtschaftsexperten eine regelrechte Standpauke. Moritz Schularick vom Institut für Weltwirtschaft nennt Politiker "Veränderungsangsthasen". Den Industriestrompreis hält er für falsch und sieht das Geld anderswo besser angelegt.02.09.2023
IFO: Stimmung wird schlechterExporte nach China verlieren an BedeutungDie Wirtschaft in China wächst. Doch deutsche Exporteure können nicht im selben Maße wie früher davon profitieren. Die Ausfuhren in die Volksrepublik sinken im ersten Halbjahr auf 6,2 Prozent. Für das Institut für Weltwirtschaft in Kiel ist der Umfang des Rückgangs durchaus "überraschend".28.08.2023
Fachkräftemangel und DemografieIfW-Chef: "Wir brauchen eine Million Migranten"Der demografische Wandel und der Fachkräftemangel bringen Deutschland in eine schwierige Lage. In der Dienstleistungsbranche und im Handwerk sind inzwischen Tausende Arbeitsplätze frei. Der Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft setzt auf mehr Zuwanderung.09.07.2023
Wirtschaft schlägt sich wackerInstitute erwarten kein Wachstum - solider AusblickMehrere deutsche Wirtschaftsforscher haben ihre Wachstumsprognosen für dieses Jahr gesenkt. Demnach wird die Europas größte Volkswirtschaft nicht wachsen - zu groß sind die Herausforderungen. Dafür steigt der Optimismus für 2024. Gründe sind hohe Lohnabschlüsse und ein robuster Arbeitsmarkt.15.06.2023
Nach Erdogans WiederwahlFür die türkische Wirtschaft geht es nun weiter bergabDie Türkei steckt in einer schweren Wirtschaftskrise. Die weitere Amtszeit von Präsident Erdogan dürfte diese verschärfen. Das trifft auch deutsche Unternehmen.30.05.2023Von Christina Lohner
IfW-Ökonom: Diesmal wirklich"Indien ist eine der besten Alternativen zu China"Indien überholt gerade China bei der weltgrößten Einwohnerzahl. Wieder einmal wird das Land als neuer starker Wirtschaftspartner für den Westen gehandelt - als Alternative zu China. Warum es diesmal klappen dürfte, erklärt Dirk Dohse vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) Kiel.17.04.2023
Inflation bleibt weiter hochIFW sieht Wirtschaft 2023 wachsen - IFO-Institut nichtDas Kieler Institut für Weltwirtschaft sieht die Menschen dieses Jahr weiter der hohen Inflation ausgesetzt. Die Verbraucherpreise sollen um 5,4 Prozent steigen. Die Forscher erwarten trotzdem ein Wirtschaftswachstum - das IFO-Institut hingegen rechnet mit einem minimalen Rückgang.15.03.2023
Grippe, Corona, BronchitisRekord-Krankenstand kostet Milliarden EuroAtemwegs- und Erkältungskrankheiten: Ein Rekord an Krankmeldungen macht im vergangenen Jahr der deutschen Wirtschaft zu schaffen. Das Kieler Institut für Volkswirtschaft berechnet nun, wie viele Milliarden Euro die Krankheitswelle Deutschland kostet.14.03.2023