Draisaitl und Co bleiben daheimNHL verbietet ihren Superstars OlympiaDie Entscheidung hat sich längst abgezeichnet, nun steht sie fest: Kein Spieler aus der bedeutendsten Eishockey-Liga der Welt wird an den Olympischen Spielen in Peking teilnehmen. Für das deutsche Team bedeutet das den Ausfall von Superstar Leon Draisaitl. Doch die DEB-Auswahl könnte profitieren.22.12.2021
Tenisstar widerruft VorwürfePeng Shuai spricht von "Missverständnissen"Anfang November erhebt die chinesische Tennisspielerin Peng Shuai Vergewaltigungsvorwürfe gegen den kommunistischen Parteifunktionär Zhang Gaoli. Nicht nur die Tenniswelt ist daraufhin besorgt um die Sportlerin, die lange aus der Öffentlichkeit verschwindet. Nun äußert sich die 35-Jährige.20.12.2021
"Diktatur immer noch Realität"Im Fall Peng Shuai setzt Zverev auf ATPDie Sorge um die chinesische Tennis-Spielerin Peng Shuai ist weiter groß. Zwar erklärt IOC-Präsident Bach zuletzt, dass alles in Ordnung sei, aber kaum jemand will das glauben. Die Damen-Organisation WTA hat Turnier in China ausgesetzt. Im ZDF äußert sich jetzt auch Olympiasieger Zverev. 19.12.2021
Menschenrechte nur eine Meinung?Bach fürchtet "Ende der Olympischen Spiele"Vier Länder haben einen diplomatischen Boykott der Winterspiele 2022 angekündigt, weitere könnten folgen. Für IOC-Präsident Thomas Bach kein Grund, etwas zur vielfach kritisierten Menschenrechtssituation in China zu sagen. Denn dadurch würden sich die Olympischen Spiele angeblich selbst abschaffen.08.12.2021
Politischer Olympia-Boykott"Finstere Absichten" der USA erzürnen ChinaDie USA werden die Olympischen Winterspiele in Peking boykottieren. Nicht sportlich, aber politisch. Nachdem China zunächst gelassen reagiert, gibt es nun eine sehr kritische Stellungnahme vom Gastgeber. Die USA wollten die Spiele aus "ideologischen Gründen" behindern.07.12.2021
"Letztes Ansehen verspielt"Heftige Kontroverse um Bachs IOC-DiplomatieIm Falle der zeitweise verschwundenen Tennisspielerin Peng Shuai betreibt IOC-Chef Thomas Bach eine eigene Art der Diplomatie. Dafür kassiert der mächtige Sportfunktionär heftige Kritik. Die Rede ist vom Verlust der "letzten Reste des Ansehens".06.12.2021
Athleten wichtiger als ProfitWTA-Revolution stellt IOC deutlich bloßDie Spielerinnen-Organisation WTA setzt ein Zeichen: Ihre Tennis-Profis sind wichtiger als alles Geld, was China für die Ausrichtung von Turnieren zahlt. Dafür gibt es weltweit viel Applaus. Das IOC bleibt dagegen dabei: Der zwischenzeitlich verschwundenen Peng Shuai gehe es gut. Die Kritik wächst.02.12.2021
Große Sorge um Peng ShuaiChina wettert gegen "Böswilligkeit"Peng Shuai gehe es gut, sie sei in Sicherheit. So berichtet es China, das Internationale Olympische Komitee schließt sich an. Das beruhigt die Kritiker aber überhaupt nicht. Sie glauben, dass die Tennisspielerin in großer Not ist. China wehrt sich gegen die Vorwürfe. 23.11.2021
"Mitschuldig an Propaganda"Athleten gehen im Fall Peng Shuai auf IOC losAm Sonntag verkündet das IOC: Peng Shuai geht es gut, sie wird im nächsten Jahr mit Thomas Bach speisen. Dazu gibt es sogar ein Video. Doch die internationale Athletengemeinde lässt kein gutes Haar am IOC. Das mache sich "mitschuldig an der böswilligen Propaganda" Chinas. 22.11.2021
Es bleiben ZweifelIOC-Boss berichtet von Gespräch mit ShuaiDie Sportwelt sorgt sich um die Weltklassetennisspielerin Peng Shuai: Die Wimbledon-Siegerin hatte einem chinesischen Spitzenpolitiker sexuelle Übergriffe vorgeworfen und war danach verschwunden. Auch US-Präsident Biden hatte die Situation kommentiert. Nun hat der IOC-Chef wohl mit ihr gesprochen.21.11.2021