Angebot zur Deeskalation?Iran soll mit USA über Atom-Deal sprechenDas vorläufige Ende des Wiener Atomabkommens stürzt die iranische Wirtschaft in einen schlimmen Zustand. Teheran könnte deshalb versuchen, die Krise im Nahen Osten zu nutzen: Einem Bericht zufolge arbeitet das Regime daran, den Deal wiederzubeleben - und soll im Gegenzug Deeskalation anbieten.21.04.2024
Angeblich doch kein DealIran dementiert baldige russische Kampfjet-LieferungEigentlich, darüber berichten iranische Medien, soll es einen Deal zwischen Russland und Teheran über die Lieferung von Kampfjets geben. Doch offizielle Stellen dementieren das: Demnach soll das Geschäft doch nicht zustande gekommen sein.20.04.2024
Nach Explosionen in IsfahanIrans Außenminister: Kein Angriff auf Israel geplantTeheran bemüht sich nach Explosionen in der Region Isfahan weiterhin, den Vorfall kleinzureden. Abgeschossene Drohnen bezeichnet Außenminister Amir-Abdollahian als Kinderspielzeug. Einen Gegenangriff auf Israel sieht der Iran seiner Aussage nach derzeit nicht vor. 20.04.2024
Lernen aus der Geschichte"Die wenigsten Kriege enden mit Friedensverhandlungen"Nur ein kleiner Teil der Kriege, die nach dem Zweiten Weltkrieg geführt wurden, endete mit klassischen Friedenskonferenzen, sagt der Historiker Jörn Leonhard, der ein Buch "Über Kriege und wie man sie beendet" geschrieben hat.20.04.2024
Uneinheitliche TendenzIranisch-israelische Spannungen belasten Wall StreetNoch ist nicht klar, wie es nach der jüngsten Eskalation zwischen Iran und Israel im Nahen Osten weitergeht. Diese Ungewissheit wirkt sich auch auf die US-Börsen aus. Große Indizes geben nach, am Devisenmarkt fällt die Reaktion hingegen verhalten aus. Großer Verlierer ist diesmal Netflix.19.04.2024
Furcht vor Eskalation in NahostG7-Staaten machen Iran klare Ansage - aber auch IsraelGleich zwei Krisenherde setzen die Außenminister der G7-Staaten unter Druck: die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine. Die Siebenergruppe verpflichtet sich dazu, Kiews Luftabwehr zu stärken. Von Teheran und Tel Aviv verlangt sie, sich in Zurückhaltung zu üben.19.04.2024
"Granate oder Sprengstoffweste"Iranisches Konsulat in Paris abgeriegelt - Mann festgenommenAm iranischen Konsulat in Paris ist die Polizei im Großeinsatz. Ein Zeuge alarmiert die Beamten, weil er einen Mann mit einer Granate oder einem Sprengstoffgürtel beim Betreten des Konsulats gesehen habe. Mittlerweile wurde der Mann überprüft. Jedoch findet die Polizei bei ihm keine Waffen. 19.04.2024
Aussage von Außenminister TajaniIsrael soll USA über Angriff auf Iran informiert habenNach dem israelischen Drohnenangriff auf den Iran spitzt sich die Lage weiter zu. Beim G7-Treffen sagt der italienische Außenminister Tajani, die USA hätten kurz vor dem Angriff Informationen darüber von Israel erhalten. Blinken möchte sich dazu nicht öffentlich äußern. 19.04.2024
"Zutiefst besorgt" nach AngriffArabische Staaten fordern Zurückhaltung von Israel und IranDie iranische Führung spielt den mutmaßlich israelischen Angriff auf das Land herunter. Informationen über Schäden gibt es nicht. Dennoch ist in der Region die Sorge vor einer weiteren Eskalation groß. Ägypten zeigt sich "zutiefst besorgt" und will sich stärker bei einer Lösung des Konflikts engagieren. 19.04.2024
Ein einziges Wort hat gereichtIsraelischer Minister löst nach Iran-Angriff Eklat ausItamar Ben-Gvir fällt immer wieder mit harschen Tönen auf. Nach einem Angriff auf den Iran bringt der rechtsextreme israelische Politiker die Opposition mit einem einzigen Wort zum Schäumen - und er gibt einen interessanten Hinweis auf die mögliche Verantwortung für die Attacke.19.04.2024