"Abscheulicher Terroranschlag"Armbrust-Schütze greift israelische Botschaft in Belgrad anMit einer Armbrust bewaffnet, attackiert ein Mann das Wachpersonal der israelischen Botschaft in Belgrad. Der noch nicht identifizierte Angreifer trifft einen Beamten mit einem Pfeil am Hals und wird daraufhin erschossen. Serbiens Ministerpräsident Vucevic spricht von einem Terrorangriff. 29.06.2024
"Arbeiten an politischer Lösung"Galant: Sind für Krieg gegen Hisbollah gerüstetDie Situation an der israelisch-libanesischen Grenze droht zu eskalieren. Israels Verteidigungsminister Galant betont, sein Land wolle keinen Krieg entfachen. Sollte die Hisbollah-Miliz das anders sehen, sei man jedoch vorbereitet. 28.06.2024
Mehr Patriots für die Ukraine? Die Waffe, die niemand entbehren kannAn der Front toben die Gefechte, doch genauso gefährlich für die Ukraine sind Russlands Luftangriffe auf Kraftwerke. Mit mehr Patriotsystemen könnte sich Kiew wehren. Doch die sind auch in anderen Ländern rar und relevant. 28.06.2024Von Frauke Niemeyer
Wer nimmt Anteil am 7. Oktober?In Deutschland hat sich die Hamas durchgesetztDie Hamas hat gewonnen, jedenfalls in Deutschland. Bilder vom Terror und radikalen Protestlern dominieren. Was machen eigentlich die Betroffenen des Überfalls auf Israel am 7. Oktober?28.06.2024Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Zusätzliche Truppen verlegtUSA bereiten wohl Evakuierung für Kriegsfall im Libanon vorIn den USA steigt die Sorge vor einer Ausweitung des Konflikts zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah im Libanon. Geheimdienste vermuten, laut eines "Politico"-Berichts, dass es zu einer großangelegten Konfrontation in den nächsten Wochen kommen könnte. 28.06.2024
"Bring die Geiseln jetzt zurück"Tausende demonstrieren vor Netanjahus Villa Die Politik der israelischen Regierung unter Ministerpräsident Netanjahu wird weiter von Protesten aus der Bevölkerung begleitet. Diese fordert mehr Einsatz für die Befreiung der sich noch in den Händen der Terrororganisation Hamas befindlichen Geiseln - und den Rücktritt des langjährigen Regierungschefs. 28.06.2024
Viele boykottieren AbstimmungDer Iran wählt einen "politisch impotenten" PräsidentenNach dem Tod von Präsident Raisi wählt der Iran seinen Nachfolger. Die Kandidaten sind handverlesen und in der Mehrzahl Hardliner. Doch viele Wählerinnen und Wähler gehen gar nicht wählen. Weil der Präsident kaum Macht hat. Und die Erfahrungen der Massenproteste nachwirken.27.06.2024Von Markus Lippold
Sorge vor EskalationMinister: Israel könnte den Libanon in die "Steinzeit" versetzenDie USA befürchten eine Eskalation der Spannungen zwischen Israel und dem Libanon. Israels Verteidigungsminister Galant versucht offenbar, die Sorgen zu entkräften und sagt: "Wir wollen keinen Krieg". Fügt aber hinzu: Man bereite sich auf "jedes Szenario vor" und könne "massiven Schaden" anrichten.27.06.2024
Auswärtiges Amt warntDeutsche sollen den Libanon "dringend" verlassenErst am Dienstag besucht Außenministerin Baerbock den Libanon und warnt vor einem weiteren Krieg in der Region. Am Tag danach verschärft das Auswärtige Amt die Reisehinweise für das Land. Die Lage vor Ort könne "jederzeit weiter eskalieren", westliche Ausländer könnten ins Visier geraten.26.06.2024
Kaum vorstellbare Ausmaße?Washington und Berlin warnen vor "weiterem Krieg" in NahostKanada ruft seine Landsleute aus dem Libanon zurück. Und die USA und Deutschland sind höchst besorgt wegen wachsender Spannungen dort. "Ein weiterer Krieg würde eine regionale Eskalation bedeuten, mit Ausmaßen, die wir uns alle kaum vorstellen können", so Außenministerin Baerbock.26.06.2024