Getötete Reporterin in JerusalemGewalt bei Trauerakt löst weltweit Empörung ausBei der Beerdigung einer getöteten Journalistin in Jerusalem geht die israelische Polizei mit Schlagstöcken gegen Trauergäste vor. Die Bilder sorgen international für Bestürzung. Auch Bundesaußenministerin Baerbock übt Kritik am Vorgehen der Sicherheitskräfte. Israel kündigt indes eine Untersuchung des Falls an.14.05.2022
Blendgranaten in JerusalemTumulte bei Beerdigung von getöteter ReporterinWährend eines israelischen Militäreinsatzes im Westjordanland wird eine bekannte Al-Dschasira-Reporterin erschossen. Noch ist nicht abschließend geklärt, durch wen. Bei ihrer Beerdigung kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen der israelischen Polizei und den Trauergästen. 13.05.2022
Nach Tod von ReporterinIsrael bereit für umfassende UntersuchungNachdem die palästinensische Journalistin Abu Akle erschossen wird, entfacht eine Debatte um die Verantwortung für den Tod der 51-Jährigen. Während Israel zunächst jegliche Schuld von sich weist, verkündet der Verteidigungsminister des Landes nun doch die Bereitschaft zu umfänglichen Untersuchungen.12.05.2022
Bei Razzia von Israels MilitärReporterin im Westjordanland erschossenIn der arabischen Welt ist Schirin Abu Akle für Berichte über den Nahost-Konflikt bekannt. Nun ist die Reporterin von Al-Dschasira während einer israelischen Razzia im Westjordanland gestorben. Unklar ist, woher die Schüsse kamen. Palästinenser und Israelis beschuldigen sich gegenseitig.11.05.2022
Anschlag am UnabhängigkeitstagAngreifer töten drei Menschen in IsraelMit einer Axt und einer Pistole gehen Angreifer in der israelischen Ortschaft Elad auf Passanten los. Rettungsdienste sprechen von mehreren Toten. Einsatzkräfte fahnden nach den Tätern - und äußern die Sorge, dass sie ins Westjordanland entkommen sein könnten.05.05.2022
Nach Empörung über LawrowPutin entschuldigt sich laut Israel für Hitler-VergleichMit seiner Behauptung, auch Hitler habe "jüdisches Blut" gehabt, sorgt der russische Außenminister Lawrow in Israel für Empörung. In einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Bennett bittet Kremlchef Putin nun offenbar um Entschuldigung für die Aussagen seines Ministers.05.05.2022
Lawrow legt bei Vorwürfen nachKreml: Israel unterstützt "Nazi-Regime in Kiew"Als ein Grund für den Angriffskrieg wird von Kremlchef Putin die Entnazifizierung der Ukraine genannt. Russland bezichtigt sogar Israel, das angebliche "Nazi-Regime in Kiew" zu unterstützen und will dafür historische Beweise haben.03.05.2022
"Skandalöser" Hitler-VergleichIsrael wirft Lawrow rassistische Lügen vorIsraels gute Beziehungen zum Kreml kühlen sich deutlich ab. Der russische Außenminister Lawrow rechtfertigt den Angriff auf die Ukraine als Kampf gegen Nazis und versteigt sich zu der Behauptung, auch Hitler hätte "jüdisches Blut" gehabt. Die Entgleisung erregt auch international Empörung. 02.05.2022
"Absurd, wahnhaft, gefährlich"Lawrow empört mit Nazi-Vergleich"Auch Hitler hatte jüdisches Blut": So versucht Russlands Außenminister Lawrow den Angriff auf die Ukraine zu legitimieren - und sorgt damit für Empörung. Israel nennt die Äußerungen "unverzeihlich" und "skandalös". Der russische Botschafter muss sich nun in Jerusalem erklären.02.05.2022
Theater im WestjordanlandDschenin - die tickende ZeitbombeDie Stadt, die für Palästinenser als Symbol des Widerstandes gilt, ist für Israel eine Hochburg des Terrors. Trotz angespannter Lage hoffen Friedensaktivisten auf ein Ende des Konflikts.01.05.2022Von Tal Leder, Dschenin