Netanjahu im Weißen HausTrump setzt beim Nahost-Plan nur auf IsraelTrumps Nahost-Friedensplan ist ein Politikum, lange bevor er öffentlich wird. Israels Premier Netanjahu erfährt die Grundzüge bereits vorab im Weißen Haus. Für Dienstag ist die feierliche Verkündung geplant. Die Palästinenser ahnen bereits: Der Deal dürfte nicht gut für eine Zwei-Staaten-Lösung sein.27.01.2020
Wirbel um VideosequenzDarum gab Charles US-Vize nicht die HandAuf einem Video ist zu sehen, wie Prinz Charles bei einer Gedenkveranstaltung in Israel einige Hände schüttelt - nur nicht die von US-Vizepräsident Mike Pence. Einige Medien wittern einen Eklat. Doch ein Sprecher des Prinzen sorgt für Klarheit.23.01.2020
Streit in Jerusalemer AltstadtMacron legt sich mit der Polizei anBei seinem Besuch der St.-Anna-Kirche in der Jerusalemer Altstadt gerät Emmanuel Macron mit der israelischen Polizei aneinander. "Mir gefällt nicht, was Sie direkt vor mir gemacht haben", so der französische Präsident. Er wandelt damit auf Jacques Chiracs Spuren.22.01.2020
"Keiner glaubt, dass das stimmt"Sektenführer hielt wohl 50 Frauen wie SklavenEin Rabbiner soll in Israel mehr als 50 Frauen wie Sklaven gehalten haben. Die Polizei geht von einer streng religiösen Sekte aus, die mitten in Jerusalem agierte. Der Mann bezeichnet die Vorwürfe als unglaubwürdig.13.01.2020
"Jerusalem ist nicht Disneyland"Seilbahn zur Klagemauer entfacht KritikMit ihr soll Touristen die Stadt Jerusalem noch leichter zugänglich gemacht werden: eine 1,4 Kilometer lange Seilbahn nahe der Klagemauer. Kritiker demonstrieren allerdings heftig dagegen - unter dem Motto "Jerusalem ist nicht Disneyland".24.12.2019
Bolsonaros Geschenk an NetanjahuBrasilien plant Botschaft in JerusalemAls US-Präsident Trump die US-Botschaft nach Jerusalem umziehen lässt, gibt es einen internationalen Aufschrei. Nun zieht Brasilien nach. Dessen rechtsextremer Präsident ist ein guter Bekannter des israelischen Premiers Netanjahu, dem er schon mal Wahlkampfhilfe leistet.15.12.2019
Ging deswegen Ost-Rom unter?Historiker streiten über Folgen der Pest Zwischen 12 und 100 Millionen Opfer soll die Justinianische Pest gefordert haben. Exakte Zahlen gibt es nicht, nur Schätzungen. Wissenschaftler der Hebräischen Universität Jerusalem wollten es genau wissen und setzten dabei auf Datenanalysen. Ihre Ergebnisse werden nun heiß diskutiert.04.12.2019
Mit dem Fahrstuhl zu den GräbernJerusalem plant unterirdischen FriedhofWenn Juden beerdigt werden, dürfen ihre Gräber nicht noch einmal verwendet werden. Aus diesem Grund - und aus Sorge um genügend Platz, ist in Israel ein einzigartiges Projekt entstanden: In Jersualem eröffnet bald der erste unterirdische Friedhof seiner Art.21.09.2019
Trumps Tiraden beherzigtIsrael verweigert US-Demokratinnen EinreiseZwei prominente Demokratinnen dürfen keine Termine in Israel wahrnehmen. Das Land will den beiden Musliminnen die Einreise verwehren, weil sie ihm das Existenzrecht absprechen würden. Das ist ganz im Sinne von US-Präsident Trump. Für ihn sind die beiden Frauen eine "Schande".15.08.2019
Polizei räumt heilige StätteAusschreitungen auf dem TempelbergAm muslimischen Opferfest Eid al-Adha kommt es auf dem Jerusalemer Tempelberg zu Unruhen. Bei Auseinandersetzungen mit der Polizei werden mehrere Menschen verletzt. Schließlich wird die für Juden wie Muslime heilige Stätte geräumt.11.08.2019