Qualifikation für WM 2022DFB-Team hat reichlich LosglückGroße Schwierigkeiten warten auf dem Weg zur Fußball-WM 2022 nicht auf die deutsche Nationalmannschaft. Bei der Auslosung der Qualifikationsgruppen in Zürich wandern alle unangenehmen Aufgaben in andere Gruppen. Die prominentesten Gegner des DFB-Teams sind Rumänien und Island.07.12.2020
Aber ums DFB-Team ging's nichtJoachim Löws Wutkerze zündetJoachim Löw ist nach dem 0:6-Debakel gegen Spanien sportlich angezählt, darf aber weitermachen. Nach seiner Jobgarantie durch den DFB erklärt er sich nun, das Thema Nationalmannschaft wird dabei galant umschifft.07.12.2020Ein Kommentar von Tobias Nordmann
"Dann herrscht Explosionsgefahr"Wütender Löw bleibt bei seinem PlanZum ersten Mal äußert sich Joachim Löw nach dem 0:6-Debakel gegen Spanien ausführlich - und gibt sich weiter überzeugt, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist. Der Bundestrainer überrascht derweil mit scharfer Kritik an der Kommunikation des DFB.07.12.2020
"Wut im Bauch"Kämpferischer Löw gibt seine Deckung auf Auch nach dem "Weiter so" des DFB halten die emotionalen Debatten um Joachim Löw und sein Team an. Der Langzeit-Bundestrainer erhält prominenten Zuspruch, aber auch reichlich Kritik. Ab jetzt geht der Blick Richtung WM 2022. Danach will Löw öffentlich reden.07.12.2020
Müller und Boateng überraschenLöws Opfer stützen die DFB-Entscheidung Joachim Löw bleibt Bundestrainer und damit bleibt - so darf man jüngste DFB-Verlautbarungen deuten - eine Nationalmannschaftsrückkehr von Thomas Müller und Jérôme Boateng wohl eher unwahrscheinlich. Die beiden Leistungsträger des FC Bayern nehmen das aber überaus gelassen hin.05.12.2020
"Wenn ich ganz ehrlich bin ..."Rummenigge kritisiert Löw und verhöhnt DFBNein, beim FC Bayern München würde man mit einer sportlichen Krisensituation anders umgehen, sagt Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge - und wundert sich sehr offensiv über den "abgetauchten" Weiter-Bundestrainer und das unkundige Präsidium des DFB.05.12.2020
"Regierungserklärung" hallt nachBierhoffs schwieriger Spagat im "Fall Löw" Auch nach dem "Weiter so" des DFB werden die Prämissen für eine Zukunft der Nationalelf mit Bundestrainer Löw debattiert. Direktor Bierhoff hält Gedanken zu Alternativen bis zu einem gewissen Punkt für legitim. Jetzt aber zähle das Vertrauen - auch in Personalfragen.05.12.2020
Schräge Analyse wirft Fragen aufBierhoff forciert unfreiwillig die DFB-KriseDie Pressekonferenz mit DFB-Direktor Oliver Bierhoff dauert 90 Minuten. Dabei wirft er mehr Fragen auf, als er Antworten liefert. Denn an Bundestrainer Joachim Löw will er nicht rütteln, es gebe keinen Grund dafür. Die damit einhergehende Analyse ist mindestens erstaunlich.04.12.2020Ein Kommentar von Anja Rau
DFB irritiert mit Heile-Welt-PKBierhoff redet viel über Löw und sagt wenigJoachim Löw leistet sehr gute Arbeit, alle Ziele des Deutschen Fußball-Bundes werden in diesem Jahr erreicht, es gibt wenig Grund zur Kritik. So lautet das Fazit von DFB-Direktor Oliver Bierhoff bei einer merkwürdigen Pressekonferenz, die an den Problemen vorbeigeht.04.12.2020
Sollte Löw doch gehen?Die seltsame Sprachlosigkeit des DFBLöw bleibt, basta. Oder doch nicht? So ganz eindeutig scheint die Diskussion um den Fußball-Bundestrainer nicht zu sein. Offenbar soll der DFB-Präsident sogar eine Vertragsauflösung angesprochen haben. Darauf angesprochen, reagiert Fritz Keller nun aber überaus sparsam.02.12.2020