Nachtragsetat wegen Corona-KriseBund mit 210 Milliarden Euro verschuldetMilliardenschwere Konjunkturmaßnahmen sollen Deutschland aus der Krise hieven. Doch wie genau werden sie finanziert? Nun gibt es Medienberichte, wie hoch die Schulden sein werden, die Finanzminister Scholz aufnehmen wird.11.06.2020
Neubauer im "ntv Frühstart"Rassismus in Gesellschaft "tief verankert"Klima-Aktivistin Luisa Neubauer unterstützt die Proteste gegen Rassismus. Doch diese allein brächten wenig. Es brauche nun auch politische Konsequenzen. Mit Blick auf das Konjunkturpaket der Regierung sagt sie, es sei "keine totale Katastrophe".11.06.2020
McAllister im "ntv Frühstart""Johnson muss jetzt führen"Der Brexit-Beauftragte des Europäischen Parlaments, David McAllister, fordert mehr Engagement vom britischen Premierminister Boris Johnson. Die Verhandlungen seien nun in einer "kritischen Phase".09.06.2020
Brichta und BellMit "Wumms" aus der Corona-KriseDie Bundesregierung will Deutschland mit viel Geld aus der Krise führen. Im neuen Konjunkturpaket werden weitere 130 Milliarden Euro locker gemacht. Schon ab dem 1. Juli sinkt die Mehrwertsteuer für sechs Monate. Wer wird davon profitieren? Und wird das Paket den erhofften "Wumms" bringen?08.06.2020
Auch Lob für DeutschlandGentiloni sieht Rezessions-Tiefpunkt erreichtNicht nur Deutschland greift seiner Wirtschaft in Zeiten der Corona-Krise unter die Arme. Auch andere EU-Staaten helfen ihren Unternehmen. EU-Wirtschaftskommissar Gentiloni geht deshalb davon aus, dass das Schlimmste vorüber ist - und lobt Deutschland explizit.08.06.2020
Mehr Politik, weniger IntrigeDie SPD nimmt Fahrt aufKeine Abwrackprämie für die Autokonzerne, aber Corona-Unterstützung für bedürftige Familien und Hilfe für Kommunen: Die SPD kann punkten mit dem Konjunkturprogramm und konzentriert sich gerade auf Politik statt auf interne Intrige. Das müssen jetzt nur noch die Wähler merken.07.06.2020Von Frauke Niemeyer
Wegen fehlender AutoprämieDaimler-Betriebsrat ist "stinksauer" auf SPD"Die SPD-Spitze hat es nicht verstanden", sagt Daimler-Betriebsratchef Brecht. Er und seine Kollegen sind wütend wegen der fehlenden Kaufprämie für moderne Verbrenner. Parteichef Walter-Borjans verteidigt derweil die Entscheidung und nimmt die Konzerne in die Verantwortung.06.06.2020
Konjunktur- und ZukunftspaketMerkel will mit Doppelstrategie durch KriseDas 130-Milliarden-Programm der Bundesregierung soll die direkten Folgen der Corona-Krise abfedern - und gleichzeitig eine Investition in die Zukunft sein. So zumindest erklärt die Kanzlerin das Ziel der jüngsten Konjunkturmaßnahmen. Die Pandemie habe gezeigt, "wo unsere Schwächen liegen". 06.06.2020
130-Milliarden-KonjunkturpaketDas ist kein "Wumms"Das Konjunkturpaket der Großen Koalition wird weithin begrüßt. Dabei handelt es sich in Teilen um Etikettenschwindel, mehr Schein als Sein. Es fehlen Zentrum und klares Ziel.06.06.2020Ein Kommentar von Nikolaus Blome
"Massiver Vertrauensverlust"Autokaufprämie entzweit IG Metall und SPDGewerkschaften und Sozialdemokraten stehen sich traditionell nahe. Dass die SPD aber gegen die Kaufprämie für Verbrenner mobil macht, gefällt der IG Metall gar nicht. Die SPD hält dagegen, sie wolle der Branche beim Umbau helfen.05.06.2020