Kurzfristig und befristetBund legt Konjunkturprogramm aufLangsam fährt die Wirtschaft die Produktion wieder hoch. Und dabei will die Bundesregierung den Unternehmen kräftig unter die Arme greifen. Schon in den nächsten Wochen soll ein umfassendes Hilfsprogramm stehen.18.05.2020
Kanzlerin mitnichten entmachtetMerkels Macht kommt erst nochLange bemüht sich Kanzlerin Merkel in der Corona-Krise um einheitliche Maßnahmen in Deutschland. Mittlerweile haben die Länder die Sache in die eigenen Hände genommen. Wer nun glaubt, Merkel sei damit am Ende, der irrt. 08.05.2020Von Nikolaus Blome
Vogel im "ntv Frühstart""Hygieneregeln wichtiger als Quadratmeter"Die FDP dringt auf eine Hochfahren der Wirtschaft. Dabei brauche es nun einen verlässlichen Zeitplan der Bundesregierung. Obendrein sollten Unternehmen, die die erforderlichen Regeln bei der Hygiene einhalten können, nicht gebremst werden.05.05.2020
Brinkhaus im "ntv Frühstart""Müssen gezielt helfen, wo es brennt"Die Wirtschaft fährt angesichts der Abschwächung der Corona-Epidemie langsam wieder hoch. Die Union fordert nun, einzelne Branchen genau zu beobachten. Notfalls müsse über weitere konkrete Hilfen gesprochen werden, sagt Fraktionschef Brinkhaus. Wahllos Geld werde es jedoch nicht geben.04.05.2020
"Besser als Konsumgutscheine"Autoverband dringt auf KaufprämienAm Dienstag will die Bundesregierung mit Vertretern der Autoindustrie über die Lage in der Branche beraten. Die Chef-Lobbyistin Hildegard Müller macht im Vorfeld klar, was sie sich von dem Treffen erwartet: Kaufprämien, und das auch für Modelle mit Verbrennungsmotor. 03.05.2020
Signal der BereitschaftEZB greift Banken stärker unter die ArmeDie Euro-Wächter justieren bei den bisherigen Hilfen nach - verzichten aber auf grundlegend neue Aktionen. Im Kern bleibt es bei der Sorge um eine ausreichende Versorgung der Banken mit Liquidität. Die EZB hatte bereits zuletzt deutlich auf die EU-Staaten gezeigt, die ebenfalls im großen Stil aktiv werden müssten.30.04.2020
Märkte und Staat in Corona-KriseDIW sieht Sargnagel für NeoliberalismusMillionen Menschen bekommen wegen der Corona-Krise finanzielle Hilfe. Unternehmen stehen Schlange, um sich mit Steuergeldern helfen zu lassen. Auf die Märkte alleine sei kein Verlass, sagt der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung - und stimmt ein Loblied auf den Staat an. 30.04.2020
Schon wieder Abwrackprämie?Schäuble fürchtet Überlastung des StaatesAls Finanzminister hat Wolfgang Schäuble den Begriff der "schwarzen Null" geprägt. Die staatliche Ausgabenpolitik in der Corona-Krise sieht er mit Sorge. Vor allem solle der Staat nicht mit Konjunkturprogrammen dafür sorgen, dass nach der Krise alles beim Alten bleibe.26.04.2020
Zur Rettung des EinzelhandelsGrüne fordern 250-Euro-EinkaufsgutscheinDie Corona-Krise hat den Einzelhandel und die Gastronomie besonders hart getroffen. Viele Unternehmen können die Miete nicht mehr zahlen und müssen ihre Angestellten in Kurzarbeit schicken. Jetzt wollen die Grünen lokale Geschäfte mit sogenannten "Kauf-vor-Ort-Gutscheinen" unterstützen.25.04.2020
"Es wird anders ablaufen"Merkel: Corona ändert RatspräsidentschaftKurz vor Antritt der sechsmonatigen EU-Ratspräsidentschaft sieht sich Deutschland mit neuen Aufgaben konfrontiert. Im Zentrum steht die Bekämpfung der Pandemie und ihrer Folgen. Kanzlerin Merkel will etwas für die "wirtschaftliche Ertüchtigung" und "für den sozialen Zusammenhalt" tun.25.04.2020