125 Strafanzeigen nach KrawallenPolizei zieht Gewaltresümee nach Eritrea-Festival Zum Ende des umstrittenen Eritrea-Festivals zieht die Polizei Bilanz: 131 Festnahmen, 125 Strafverfahren und 26 verletzte Polizisten, sieben davon schwer. Eine gute Nachricht: Die Beamten konnten wohl verhindern, dass Besucher oder Gegner in Gießen zu Schaden kamen. 09.07.2023
Großes Polizeiaufgebot in GießenEritrea-Festival geht ohne neue Krawalle zu EndeIn Gießen kommt es am Samstag zu schweren Zusammenstößen zwischen Polizei und Gegnern des umstrittenen Eritrea-Festivals, 28 Beamte werden verletzt. Mit massivem Sicherheitsaufgebot gelingt es am zweiten Tag der Veranstaltung, die Lage unter Kontrolle zu behalten.09.07.2023
Paris befürchtet neue UnruhenFrankreich verbietet Feuerwerk zum NationalfeiertagFrankreichs Regierung blickt mit Sorge auf den Nationalfeiertag am 14. Juli: Die Befürchtung ist groß, dass die Unruhen nach dem gewaltsamen Tod eines Jugendlichen wieder aufflammen. Um die Ordnung zu wahren, müssen die Franzosen am kommenden Freitag auf private Pyrotechnik verzichten.09.07.2023
Polizei sichert auch FortsetzungHundert Festnahmen nach Krawall bei Eritrea-Fest26 verletzte Polizisten und hundert eingeleitete Ermittlungsverfahren - das ist die Bilanz nach den Ausschreitungen im Rahmen des Eritrea-Festivals in Gießen. Der hessische Innenminister Beuth fordert daraufhin, den Botschafter des ostafrikanischen Landes einzubestellen. 08.07.2023
Ergebnis von LagebesprechungMacron will sich mit Bürgermeistern austauschenSeit Tagen wird Frankreich von massiven Krawallen erschüttert. Die anhaltenden Unruhen stürzen die Regierung von Präsident Macron in eine weitere schwere Krise. In der kommenden Woche will er über 200 von den Krawallen betroffene Bürgermeister empfangen.02.07.2023
Todesfall in Krawall-NachtJunger Mann in Frankreich stürzt von Dach und stirbt In der dritten Nacht voller Krawalle werden nach Angaben des französischen Innenministeriums mehr als 200 Polizisten verletzt. Es kommt auch zu einem Todesfall: In der Normandie stürzt ein junger Mann von einem Dach.30.06.2023
Noch eine Krawallnacht?Frankreich stoppt Bus- und StraßenbahnverkehrBereits seit drei Nächten stehen Autos in französischen Straßen in Flammen und werden Geschäfte geplündert. Um die Lage unter Kontrolle zu bekommen, ordnet das Innenministerium neue Maßnahmen an. Berlin, London und Washington rufen ihre Bürger zur Vorsicht auf. Präsident Macron spricht von einer Instrumentalisierung.30.06.2023
Mehr als 600 FestnahmenKrawalle in Frankreich weiten sich ausNach dem Tod eines 17-Jährigen durch eine Polizeikugel erlebt Frankreich die dritte Krawallnacht in Folge. In Nanterre kommt es im Anschluss an einen Trauermarsch für den Jugendlichen zu Straßenschlachten, auch in anderen Städten versuchen Spezialeinheiten die Lage in den Griff zu bekommen.30.06.2023
Gewaltsame Proteste sollen endenFrankreich mobilisiert 40.000 PolizistenIn der vergangenen Nacht ereignen sich in Frankreich vielerorts chaotische Szenen. In mehreren Städten zünden wütende Bürger Autos, Mülleimer, aber auch Rathäuser und Schulen an. Ein Großaufgebot der Polizei soll weitere Krawalle verhindern.29.06.2023
Nach tödlichem PolizeischussSchwere Krawalle in Pariser Vorstädten Ein Polizist erschießt einen Jugendlichen bei einer Verkehrskontrolle, das Video sorgt in Frankreich für Empörung und Wut. In mehreren Pariser Vororten gibt es Ausschreitungen. Autos und Mülltonnen brennen, auch ein Rathaus steht in Flammen. 28.06.2023