"Unannehmbare Elemente"Russland weist ukrainischen Friedensvertrag zurückDie von beiden Seiten erwähnten Fortschritte bei Gesprächen zwischen der Ukraine und Russland scheinen wieder über den Haufen geworfen. Laut Außenminister Lawrow habe die Ukraine einen neuen Entwurf eines Friedensvertrags eingereicht - der den russischen Forderungen aber nicht gerecht wird.07.04.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickSelenskyj warnt vor neuer Offensive - elf Leichen in Garage gefundenDie ukrainische Regierung warnt vor neuen Offensiven russischer Truppen im Osten des Landes. Präsident Selenskyj verlangt zugleich, noch schärfere Sanktionen gegen Russland zu verhängen, um den Krieg zu stoppen. Die USA liefern der Ukraine neue Panzerabwehrraketen und sich selbst zerstörende Drohnen. 07.04.2022
Neue Sanktionen aus WashingtonUSA nehmen Putins Kinder und Lawrows Familie ins VisierDie US-Regierung schärft die Sanktionen gegen Russland erneut nach. Zwei weitere Banken geraten in den Fokus. Zudem sind neue Investitionen in Russland verboten. Außerdem werden Vermögenswerte der Familie des Außenministers und der Präsidentenkinder eingefroren.06.04.2022
Polen rüstet mit US-Hilfe aufTschechien schickt Dutzende T-72 in die UkraineDie Ukraine kann im Kampf gegen die russischen Invasoren wohl auf schweres Militärgerät aus Tschechien zurückgreifen. Prag liefert einem Bericht zufolge Dutzende Panzer und Schützenpanzer. Polen rüstet derweil seine Bodentruppen massiv auf. Allein 250 Panzer werden in den USA geordert.05.04.2022
Nach Abzug völlig verwüstetUkrainische Stadt Borodjanka liegt in TrümmernAnders als in Butscha sind in der kleinen 50 Kilometer nordwestlich von Kiew entfernten Stadt Borodjanka keine Leichen auf den Straßen zu sehen. Doch das Ausmaß der Zerstörung ist dort noch verheerender. Alle paar Meter bietet sich ein neuer Anblick der Verwüstung. 05.04.2022
Wer sind die 200 Toten?Bundesregierung: Mali muss Gewalttaten aufklärenDas Militär in Mali behauptet, bei einer Operation 200 islamistische Extremisten getötet zu haben. Augenzeugen berichten dagegen, dass es sich um ein Massaker an der Zivilbevölkerung gehandelt habe. Die Bundesregierung fordert nun Aufklärung angesichts der verstörenden Bilder.05.04.2022
Mit Kriegsleid nicht vereinbarDüsseldorf sagt Rosenmontagszug erneut abDie Düsseldorfer Karnevalisten ziehen die Reißleine: Wegen des Ukraine-Kriegs und des damit verbundenen Leids sagt das Comitee Düsseldorfer Carneval den auf den 29. Mai verlegten Rosenmontagszug ab. Wegen der Pandemie war der Umzug zunächst vom Winter auf den Frühling verschoben worden.05.04.2022
Ukraine in Sorge vor GroßangriffLondon: Russische Truppen ziehen ab und formieren sich neuDas britische Verteidigungsministerium sieht wichtige Erfolge für die ukrainische Armee im Norden des Landes. Aus den USA heißt es, dass zwei Drittel der russischen Soldaten aus der Region zurückgezogen wurden. Das muss für die Ukraine aber keine gute Nachricht sein.05.04.2022
Seit Beginn des Ukraine-KriegsJeder Zehnte in Deutschland spart EnergieSeit Russlands Angriff auf die Ukraine, würden viele Menschen am liebsten ganz auf Gas von Putin verzichten. Doch Deutschlands Energieversorgung ist stark von Russland abhängig. Schon jetzt sind die Preise erheblich gestiegen. Viele Verbraucher reagieren in Eigeninitiative.05.04.2022
Historikerin Fürst zu Butscha"Die Exekutionen sind auf jeden Fall gewollt"Seit Wochen sorgt der Krieg in der Ukraine für Entsetzen. Das mutmaßliche Massaker von Butscha übertrifft aber noch einmal alles, was bisher an Gräueltaten sichtbar gemacht wurde. Im Interview mit ntv.de beschreibt die Potsdamer Zeithistorikerin Juliane Fürst, warum so etwas gar nicht so unerwartet kommt.04.04.2022