Falls russisches Gas wegbricht"Notfallplan Gas" soll Energieversorgung sichernRund die Hälfte des importierten Erdgases stammt aus Russland. Angesichts der Kriegshandlungen in der Ukraine sind die Lieferungen nicht mehr gesichert. Für extreme Krisenszenarien liegen seit Langem Pläne in der Schublade. Im Notfall übernimmt die Bundesnetzagentur das Kommando.24.02.2022
900.000 russische SoldatenRusslands Militär ist Ukraine weit überlegenMit Luftangriffen und Panzern zieht das russische Militär in die Ukraine ein. Dabei übersteigt die Zahl der Russland zur Verfügung stehenden Panzer die der Ukraine um ein vielfaches. Auch an anderen Stellen ist die russische Armee der Ukraine überlegen. Vollkommen schutzlos steht das Land jedoch nicht da.24.02.2022
"Harte Sanktionen" angekündigtScholz: "Putin hat schweren Fehler begangen"Den Angriff Russlands auf die Ukraine verurteilt Bundeskanzler Scholz aufs Schärfste. Kreml-Chef Putin habe damit "abermals eklatant das Völkerrecht" gebrochen. Dafür werde die russische Regierung "einen bitteren Preis" zahlen.24.02.2022
Massiver Angriff Panzer und Soldaten dringen von drei Seiten in Ukraine vorRussland startet eine großangelegte Invasion der Ukraine. Zunächst werden Luftangriffe ausgeführt. Doch ukrainische Grenzschützer berichten zudem von einrückenden Bodentruppen. Auch Panzer sind beteiligt.24.02.2022
Flucht nach russischem AngriffIsrael bereit für jüdische Einwanderer aus UkraineDie Ukraine hat eine große jüdische Gemeinde, rund 43.000 Juden leben in dem Land. Nachdem neben russischen Luftangriffen nun auch über den Einsatz von Bodentruppen im Osten der Ukraine berichtet wird, rät das Außenministerium in Jerusalem israelischen Bürgern, das Land zu verlassen.24.02.2022
Experte Markus Kaim über Putin"Der Westen hat sich blenden lassen"Mit seiner vermeintlichen Kompromissbereitschaft hat Putin Theater gespielt - auf das der Westen hereingefallen ist. So sieht es Sicherheits- und Verteidigungsexperte Markus Kaim. Der russische Präsident verfolge einen groß angelegten Plan.24.02.2022
Abwehr russischer InvasionSelenskyj ruft alle Ukrainer zu den WaffenVor wenigen Stunden beginnt der russische Einmarsch in die Ukraine. Nach Angaben von Präsident Selenskyj sind alle Streitkräfte im Einsatz, um die Invasion zu stoppen. Zusätzlich ruft er alle Bürgerinnen und Bürger auf, bewaffneten Widerstand zu leisten.24.02.2022
Entwicklung seit NovemberDer Ukraine-Konflikt im ÜberblickIm November 2021 werden erste russische Truppenbewegungen an der Grenze zur Ukraine erfasst. Seitdem verschärft sich der Konflikt zunehmend. Anfang Februar weist der russische Präsident Putin den Vorwurf einer bevorstehenden Invasion noch zurück, jetzt greift Russland die Ukraine an drei Fronten an.24.02.2022
Ukraine meldet tote SoldatenRussland: Ukrainische Luftabwehr ausgeschaltetRussland behauptet, die Flugabwehr der Ukraine ausgeschaltet zu haben. Bei den Luftangriffen sterben laut ukrainischem Militär 7 Soldaten, 15 weitere werden verletzt. Laut Separatisten seien zudem zwei Kleinstädte im Osten eingenommen worden. Die Ukraine will fünf Flugzeuge und einen Hubschrauber abgeschossen haben.24.02.2022
Die Ereignisse der NachtRussland rückt von drei Seiten vorIn der Nacht verkündet der russische Präsident Putin die Invasion der Ukraine. Die Angriffe sollen unter anderem auf die "militärische Infrastruktur" des Landes abzielen. Von Norden, Süden und Osten marschieren russische Truppen in die Ukraine ein. Aus dem ganzen Land werden Luftangriffe gemeldet.24.02.2022