Der Kriegstag im Überblick Mariupol kämpft "bis zum Ende" - Selenskyj ruft Biden zu Kiew-Besuch auf Russland droht den ukrainischen Soldaten in Mariupol mit Vernichtung, sollten sie sich nicht ergeben. Doch die Ukrainer kämpfen weiter. Derweil bestätigt Russland den Tod eines weiteren Generals. Der Streit zwischen dem ukrainischen Botschafter Melnyk und dem Ex-Außenminister Gabriel geht in die nächste Runde. Der Kriegstag im Überblick.17.04.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickEntscheidung im Kampf um Mariupol rückt näherDie letzten ukrainischen Truppen in Mariupol sollen sich im Stahlwerk Asowstal verschanzt haben. Während die Ukraine hofft, mit neuen schweren Waffen den Druck auf die seit Wochen belagerte Stadt zu verringern, setzt Russland ein Ultimatum. 17.04.2022
Der Kriegstag im ÜberblickKiew fürchtet russische Rache wegen gesunkener "Moskwa" - Bund stockt Militärhilfe aufDer gesunkene russische Raketenkreuzer "Moskwa" bestimmt weiter die Schlagzeilen. Moskau greift Ziele nahe Kiew an und kündigt weitere Vergeltungsaktionen an. Während in Deutschland die Debatte über Waffenlieferungen an die Ukraine mit aller Härte fortgeführt wird, schafft die Bundesregierung Fakten. Der 51. Kriegstag im Überblick.15.04.2022
"Mit Blut Geld verdienen"Selenskyj kritisiert Deutschland wegen Ölkäufen scharfDie Käufe russischen Öls durch verbündete Staaten sind der Ukraine schon lange ein Dorn im Auge. Nun greift Präsident Selenskyj zu drastischen Worten und zielt dabei vor allem auf Deutschland. Er verdeutlicht zudem die Notwendigkeit schneller Waffenlieferungen.14.04.2022
"Russische Falschmeldung"Mariupols Bürgermeister bestreitet Einnahme des HafensDas russische Verteidigungsministerium verkündet die Eroberung des Hafens von Mariupol. Bürgermeister Boitschenko dementiert diese Angaben nun. "Wir halten die Linie", betont er in einem Interview. "Mariupol war, ist und bleibt eine ukrainische Stadt."14.04.2022
Der Kriegstag im ÜberblickSteinmeier-Absage dominiert Debatte - Selenskyj nennt gewünschte WaffenDie letzten ukrainischen Kämpfer halten die Hafenstadt Mariupol. In der Region Kiew werden immer mehr Leichen untersucht. Viele deutsche Politiker reagieren angesäuert auf die Absage für den Besuch des Bundespräsidenten in Kiew. Russland bekommt derweil ein Kreditkartenproblem. Der 49. Kriegstag im Überblick.13.04.2022
Symbol für das Grauen in ButschaDie Frau mit den roten Fingernägeln: Wer sie war, wie sie starbNach der Befreiung von Butscha geht das Foto einer toten Frau mit roten Fingernägeln um die Welt. Die Identität der Frau ist inzwischen geklärt. Ein Video zeigt die letzten Momente im Leben der 52-Jährigen. 13.04.2022Von Janis Peitsch
"Die Beweise häufen sich"Biden wirft Putin Völkermord vorNach dem Abzug russischer Truppen im Norden der Ukraine kommen immer mehr Gräueltaten an der Zivilbevölkerung ans Licht. US-Präsident Biden glaubt mittlerweile nicht mehr an Einzelfälle. Er wirft Putin vor, die Ukraine "einfach auslöschen" zu wollen.13.04.2022
Ermittlungen zu KriegsverbrechenUkraine zählt 1200 Tote "allein in Region Kiew"Die ukrainische Staatsanwältin Wenediktowa kündigt in einem Interview Ermittlungen zu 5600 mutmaßlichen, russischen Kriegsverbrechen an. Laut ihren Angaben wurden bereits Hunderte Tote in der Hauptstadtregion entdeckt. Präsident Putin nennt sie den "Hauptkriegsverbrecher des 21. Jahrhunderts".10.04.2022
Kaum Hoffnung auf ÜberlebendeIn Borodjanka beginnt die Opfer-SucheNachdem die in Butscha verübten Gräueltaten publik werden, zeigt sich auch in Borodjanka ein Hort der Grausamkeit: Das Ausmaß der Zerstörung ist gigantisch. Die Stadt wird Ende März von ukrainischen Truppen zurückerobert. Jetzt beginnen Rettungsdienste mit den ersten Bergungsarbeiten.09.04.2022