Hunderte sind weiter vermisstDie Hoffnung auf Überlebende schwindetDie Flutkatastrophe liegt eine Woche zurück. Daher glaubt die Vizepräsidentin des Technischen Hilfswerks, dass viele Vermisste nur noch tot aufgefunden werden. Sie geht davon aus, dass die Todeszahlen steigen. Derweil sagt Ministerpräsidentin Dreyer den Betroffenen unkomplizierte, schnelle Hilfe zu.21.07.2021
Mächtige Flut-BilderMerkel reicht Dreyer die HandWährend Kanzlerkandidat Laschet mit seinem Lachen im Hochwassergebiet für Empörung sorgt, erwärmt die scheidende Kanzlerin die Herzen. Merkel stützt Ministerpräsidentin Dreyer - und sagt damit mehr als mit Worten.19.07.2021
Merkel verspricht schnelle Hilfe"Deutsche Sprache kennt kaum Worte für diese Verwüstung"Kanzlerin Merkel reist ins Katastrophengebiet an der Ahr und macht sich selbst ein Bild von der Zerstörung. "Surreal" und "gespenstisch" sei das Ausmaß der Flutfolgen. Bereits in den kommenden Tagen sollen Hilfsgelder vom Bund beschlossen werden.18.07.2021
Mit Steinmeier in ErftstadtLaschet verspricht "sehr unbürokratisch Geld"Bundespräsident Steinmeier und CDU-Kanzlerkandidat Laschet besuchen das Hochwassergebiet im Westen. Beide sind sichtlich getroffen von den Auswirkungen durch die Gewalt des Wassers. Sie versprechen Hilfen.17.07.2021
Statt Sieben-Tage-InzidenzDreyer mahnt zu neuem Corona-"Warnwert"Ministerpräsidentin Malu Dreyer kämpft in Rheinland-Pfalz gegen die Folgen der Hochwasserkatastrophe. Im Kampf gegen die Corona-Pandemie mahnt sie nun eine schnelle neue Regelung an, wie die Infektionslage künftig bewertet werden soll - die Sieben-Tage-Inzidenz reiche nicht.17.07.2021
"Es geht um Milliarden Euro"Kommunen fordern "mehr politischen Mut"Angesichts eines Milliardenschadens durch die Hochwasserkatastrophe fordert der Deutsche Städte- und Gemeindebund, den Klimaschutz zu beschleunigen. Menschen müssten besser auf Extremsituationen vorbereitet werden, Klimaschutzmaßnahmen aber auch über wirtschaftlichen Interessen stehen.16.07.2021
Malu Dreyer zum Hochwasser"Da könnte man nur noch weinen"Ministerpräsidentin Malu Dreyer betet, dass in den Hochwasser-Gebieten viele Vermisste wegen der Mobilfunk-Störung nur nicht erreichbar sind. Doch für zahlreiche Menschen gibt es inzwischen keine Hoffnung mehr - für Dreyer "ein Horror".16.07.2021
Malu Dreyer im "ntv Frühstart""Wir brauchen eine neue Warngrenze"Einen neuen Lockdown schließt Malu Dreyer im "ntv Frühstart" zwar nicht ganz aus, glaubt aber nicht, dass es dazu kommen wird. Sie hinterfragt dabei die Sieben-Tage-Inzidenz. Diese müsse stärker mit der Situation in den Krankenhäusern verglichen werden.14.07.2021
Fortsetzung der Ampel-Koalition Dreyer regiert weiter in Rheinland-PfalzSeit 2013 ist SPD-Politikerin Malu Dreyer Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Bei der Wahl im vergangenen März verteidigten die Sozialdemokraten ihre Position als stärkste Kraft. Nun bestätigt der Landtag die 60-Jährige für eine weitere Amtszeit. 18.05.2021
Letzte Hürde genommenParteien billigen Koalition in Rheinland-PfalzZwölf Tage vor der konstituierenden Sitzung des Landtags in Mainz haben SPD, Grüne und FDP dem Koalitionsvertrag zugestimmt. Klimaschutz, Biotechnologie und attraktive Innenstädte sind die Schwerpunkte.07.05.2021