Wer wurde ausgespäht?Facebook will über Datenklau informierenBisher ist bekannt, dass etwa 87 Millionen Facebook-Nutzer von Cambridge Analytica ausgespäht wurden, darunter auch einige Deutsche. Unklar bleibt, wer genau betroffen ist - noch. Am Montag will der US-Konzern Klarheit schaffen. 06.04.2018
Facebook-Probleme dauern anZuckerberg: Wir brauchen Jahre Jahrelang kannte Facebook nur eine Richtung: nach oben. Doch nun erlebt das größte soziale Netzwerk der Welt seine größte Krise. Unternehmensgründer Zuckerberg bittet nun um Geduld – in ein paar Monaten seien die Probleme nicht zu lösen.02.04.2018
Reaktion auf Daten-SkandalFacebook gewährt mehr Kontrolle über DatenDie Forderungen nach mehr Datenschutz und Transparenz bei Facebook sind seit dem Datenskandal laut - nun reagiert der Konzern erstmals mit greifbaren Veränderungen für seine Nutzer. Doch der nächste Ärger ist schon im Anmarsch.28.03.2018
Skandal ohne Konsequenzen?Datenschützer greift Facebook anNach dem Datenskandal um Cambridge Analytica gibt sich Facebook reumütig und will sich erklären. Aber mehr als Entschuldigungen werden nicht kommen, meint der Datenschutzbeauftragte des Bundes - am Datenhandel werde das Unternehmen weiterhin festhalten.28.03.2018
Zweiwöchige Frist zur AufklärungFacebook bekommt Post von EU-KommissionFacebook-Chef Zuckerberg entschuldigt sich in Zeitungsanzeigen bei den deutschen Nutzern für den Datenskandal. Die EU aber gibt sich mit oberflächlichem Bedauern nicht zufrieden. Die Justizkommissarin fordert Antworten - und nennt dem Konzern eine Frist.27.03.2018
Anhörung im DatenskandalUS-Justizausschuss lädt Zuckerberg vorIn Deutschland soll Facebook alle Betroffenen seines Datenskandals schriftlich informieren. In den USA lädt der Justizausschuss des Senats Unternehmenschef Zuckerberg derweil zu einer Befragung ein. Die Verbraucherschutzbehörde nimmt Ermittlungen auf.27.03.2018
"Ich verspreche Ihnen Besserung"Zuckerberg schaltet große ZeitungsanzeigenTagelang gibt es zum Datenskandal keine Presseerklärung, kein Interview, kein Wort auf Facebook. 50 Milliarden Dollar Börsenwert sind mittlerweile verbrannt - und Mark Zuckerberg sucht große Bühnen für sein "Sorry" an die Welt. 25.03.2018
Razzia zum Facebook-DatenskandalZentrale von Cambridge Analytica durchsuchtIm Skandal um 50 Millionen illegal ausgewertete Facebook-Konten macht die britische Datenschutzbehörde Ernst. Um Serverdaten sicherzustellen, werden Büros der beschuldigten Firma Cambridge Analytica durchsucht. Dort ist man sich weiter keiner Schuld bewusst.24.03.2018
Musk reagiert auf DatenskandalTesla und SpaceX löschen Facebook-SeitenDass Tesla und SpaceX auf Facebook vertreten sind, weiß Gründer und Firmenchef Elon Musk nicht. Doch als ihn seine Anhänger wegen des Datenskandals darauf hinweisen, ist seine Reaktion entschieden: Er veranlasst, die Profile zu löschen.23.03.2018
Mark Zuckerberg heuchelt 'Sorry'Setzt Facebook endlich Grenzen!Mark Zuckerbergs Entschuldigung für das Datenleak beweist: Facebook wird sich nie selbst regulieren. Die Bürger, mit deren Daten der Konzern Milliarden scheffelt, müssen endlich bestimmen, was er damit tun darf und was nicht.22.03.2018Ein Kommentar von Hannes Vogel