Aufbruch mit AltlastenVW geht in drittes "Dieselgate"-JahrGebeutelt vom Diesel-Skandal hat VW dieses Jahr die Flucht nach vorn angetreten. 2017 soll die Neuerfindung des Konzerns weiter mit Leben erfüllt werden: sauberere Autos, mehr Dienstleistungen. Lassen sich so die Geister der Vergangenheit vertreiben?30.12.2016
Umdenken in WolfsburgVolkswagen spricht künftig EnglischEnglisch ist bei vielen Dax-Konzernen bereits seit geraumer Zeit Konzernsprache. Nun zieht auch Volkswagen nach. Die Wolfsburger reagieren damit auf rasante Veränderungen in der Automobilbranche.14.12.2016
Zwischen Ab- und UmbauVW-Spitze erläutert "Zukunftspakt"Es ist die größte Umwälzung bei Volkswagen seit langem. Der "Zukunftspakt" soll Milliarden-Kürzungen und Milliarden-Ausgaben bei der Kernmarke ins Gleichgewicht bringen. Die Belegschaft verlangt Erklärungen.30.11.2016
Dax zeigt US-Rekord kalte SchulterDow schließt jenseits der 19.000Feierstimmung an der Wall Street: Am zweiten Handelstag der Woche dringen US-Börsianer in nie dagewesene Höhen vor. Der Dow-Jones-Index knackt in seinem beispiellosen Aufwärtsdrang eine historische Kursmarke. Nur in Deutschland ist von der Trump-Rally wenig zu spüren.22.11.2016
Neue Höhenflüge an der Wall StreetDax kann Dow nicht mehr folgenDenkwürdiger Handelstag in New York: Zum ersten Mal in diesem Jahrtausend steigen gleich vier bedeutende US-Börsenbarometer auf Allzeithoch. Der Dax bleibt in seinem Seitwärtstrend stecken. Ob sich in dieser Handelswoche etwas daran ändert?21.11.2016
"Schwer erträgliche Arroganz"Müllers Aussagen schaden "VW-Image"VW-Chef Müller spricht sich gegen Entschädigungen im Dieselskandal für europäische Kunden aus. Das stößt Börsianern sauer auf. Aber noch eine weitere Äußerung sorgt für heftige Kritik.21.11.2016
Müllers Arroganz schadet VolkswagenVW-Kulturwandel ist ein LippenbekenntnisMatthias Müller übernimmt mitten in der Diesel-Krise einen strauchelnden Konzern. Er hat seitdem einige Fortschritte erzielt. Doch seine Arroganz gegenüber Öffentlichkeit und Kunden lässt daran zweifeln, dass diese nachhaltig sind. 20.11.2016Ein Kommentar von Max Borowski
Keine Entschädigung in DeutschlandVW-Chef hält Diesel-Kunden Doppelmoral vorVW steht in der Kritik, weil der Konzern US-Kunden Entschädigungen für die Diesel-Manipulationen bietet, deutschen aber nicht. Der Chef dreht nun den Spieß um und macht VW-Besitzern Vorwürfe. Auch deren Umweltbewusstsein findet er "paradox".19.11.2016
Produktivität auf dem PrüfstandVW dünnt Schichtplan für mehr Effizienz ausDie Wolfsburger Kernmarke VW leidet seit Jahren unter schwachen Zahlen - trotz 200.000 Mitarbeitern weltweit. Um den Konzern wieder auf Kurs zu bringen, sollen teure Schichten durch mehr Effizienz überflüssig werden.17.10.2016
Von Schummeleien nichts gewusstUS-Kanzlei entlastet MüllerEine gute Nachricht für Matthias Müller. Der VW-Chef ist einem Bericht zufolge nicht in den Abgasskandal verwickelt. In der Zeit der Veröffentlichung des Skandals führt Müller noch Porsche. 09.10.2016