In Mexiko und MittelamerikaSturm "Eta" fordert rund 200 TodesopferDas Tiefdruckgebiet "Eta" sorgt für heftigen Regen, Überschwemmungen und Erdrutsche in Mittelamerika und Mexiko, zuletzt trifft es den mexikanischen Bundesstaat Chiapas besonders hart. In Guatemala wird zudem ein halbes Dorf begraben. Insgesamt werden mindestens 200 Tote befürchtet. 07.11.2020
Funde im Bundesstaat Guanajuato59 verscharrte Leichen in Mexiko entdecktGuanajuato gilt als einer der gefährlichsten Bundesstaaten Mexikos. Zuletzt eskalierte in der Region die Gewalt zwischen zwei rivalisierenden Drogenkartellen. Nachdem die Behörden Hinweise auf Massengräber erhalten, entdecken Suchtrupps in dem Bundesstaat 59 Tote.29.10.2020
Trump ließ Familien 2018 trennenEltern von 545 Migrantenkindern gesuchtIm Frühjahr 2018 beginnen die US-Behörden auf Geheiß der Trump-Regierung, Kinder illegal eingereister Einwanderer von ihren Eltern zu trennen. Die Praxis wird nach wenigen Wochen beendet, doch noch immer warten hunderte Kinder auf eine Wiedervereinigung mit ihren Familien.21.10.2020
Regierung sperrt Hunderte KontenMexiko: 14 Tote bei Angriff auf PolizeitruppIn Mexiko scheint der Drogenkrieg kein Ende zu nehmen. Nach einem Überfall auf eine Polizeipatrouille töten Sicherheitskräfte im Bundesstaat Zacatecas 14 Angreifer. Währenddessen frieren Behörden in Mexiko-Stadt Hunderte Bankkonten ein, die kriminellen Banden zugerechnet werden. 14.10.2020
Kopfschmuck im Wiener MuseumMexiko will berühmte Azteken-Krone zurückDie Federkrone des berühmten Azteken-Herrschers Montezuma befindet sich seit Jahrhunderten nicht mehr im Besitz Mexikos - zurzeit liegt die Reliquie im Museum von Wien. Das soll sich ändern. Dafür schickt der mexikanische Präsident eigens seine Frau nach Österreich.13.10.2020
Verdacht auf ZwangssterilisationMigrantinnen in USA ohne Erlaubnis operiertSeit Monaten geht Mexikos Regierung Berichten nach, wonach in einem US-Auffanglager Mexikanerinnen zwangssterilisiert worden sein sollen. Nun teilt sie mit: In mindestens zwei Fällen sind Frauen dort ohne deren Zustimmung operiert worden.11.10.2020
"Ich bin so wütend"Migranten-Treck gibt in Guatemala aufMehr als 3000 Menschen hatten sich zur Wochenmitte auf den Weg von Honduras in die USA begeben. Doch die meisten geben in Guatemala auf. Sie hatten zuvor gewaltsam die Grenze überschritten. Mexikos Präsident hat derweil seine eigene Theorie zum Marsch der Migranten.04.10.2020
3000 Menschen unterwegsMigranten-Treck startet Richtung USASie wollen in die USA, doch schaffen werden sie es vermutlich nicht: Mehr als 3000 Menschen aus Honduras schließen sich einem Treck Richtung Norden an. Trotz Corona wollen sie Armut und Gewalt entfliehen. Doch die US-Botschaft macht ihnen wenig Hoffnung.01.10.2020
Trotz zahlreicher RisikofaktorenEhemals schwerster Mann überlebt Covid-19Übergewicht erhöht das Risiko für eine schwere Covid-19-Erkrankung. Ein Mexikaner hatte mit 200 Kilogramm Körpergewicht in Verbindung mit zahlreichen Vorerkrankungen deshalb kaum Überlebenschancen. Doch er überrascht nun nicht nur sich selbst.24.09.2020
"Er ist der Gebärmuttersammler"US-Arzt soll Migranten sterilisiert habenUngeheuerliche Vorwürfe erheben eine ehemalige Krankenschwester sowie Insassen eines US-Auffanglagers. Ein Arzt habe Sterilisationen an Migrantinnen durchgeführt, ohne dass diese davon wussten. Das soll aber nicht alles sein.17.09.2020Von Roland Peters