Aktionen inzwischen weltweitUni-Präsidentin zieht bei propalästinensischen Protesten rote LinieUSA, Frankreich, Deutschland, Mexiko und Australien - beinahe rund um den Globus protestieren Studenten an Universitäten gegen den Militäreinsatz Israels im Gazastreifen. An der Berliner Humboldt-Uni versucht die Hochschul-Präsidentin, mit den Protestlern ins Gespräch zu kommen - offenbar erfolglos.03.05.2024
Prognose deutlich angehobenReederei Maersk spürt anziehende NachfrageDer dänische Logistiker Maersk hebt wegen der Angriffe im Roten Meer die Preise an. Dies sowie eine steigende Nachfrage sorgen dafür, dass der Branchen-Riese seine Jahresziele schon nach drei Monaten eingefahren hat. Dennoch ist die Schiffssparte weiter defizitär. Und neue Probleme zeichnen sich ab.02.05.2024
Dutzende Festnahmen Polizei räumt Pro-Palästina-Protestcamp in Los AngelesSeit mehreren Wochen kommt es an diversen US-Universitäten zu antiisraelischen Protesten. Nach einem Gewaltausbruch am Vorabend räumt die Polizei in Los Angeles jetzt ein verbarrikadiertes Zeltlager. Dutzende Demonstranten werden festgenommen. 02.05.2024
Inmitten der Proteste an UnisUS-Repräsentanten stimmen für neue Antisemitismus-Definition In den USA werden bei antiisraelischen Protesten an mehreren Universitäten Hunderte Demonstranten festgenommen. Washington will jetzt die rechtliche Definition von Antisemitismus erweitern. Kritiker sehen die Meinungsfreiheit in Gefahr. 02.05.2024
Klette, Gaza und überhauptTausende Polizisten zum 1. Mai in Berlin zusammengezogenDie Polizei rüstet sich mal wieder in Berlin für den 1. Mai. Schon am Vorabend des Tags der Arbeit sind mehr als 3000 Sicherheitskräfte im Einsatz. Am Mittwoch sind es dann noch mal deutlich mehr, schließlich gebe es dann "eine ganz komplexe Versammlungslage". Das scheint noch untertrieben.30.04.2024
"Zutiefst besorgt" nach AngriffArabische Staaten fordern Zurückhaltung von Israel und IranDie iranische Führung spielt den mutmaßlich israelischen Angriff auf das Land herunter. Informationen über Schäden gibt es nicht. Dennoch ist in der Region die Sorge vor einer weiteren Eskalation groß. Ägypten zeigt sich "zutiefst besorgt" und will sich stärker bei einer Lösung des Konflikts engagieren. 19.04.2024
Schauspieler in der Kritik Zentralrat nennt Hallervordens Gaza-Video "fragwürdig"In den sozialen Netzwerken veröffentlicht Dieter Hallervorden ein Gedicht, in dem er das israelische Vorgehen im Gazastreifen kritisiert. Antisemitismusvorwürfe werden laut. Jetzt äußert sich auch der Zentralrat der Juden zu Hallervordens Werk. 19.04.2024
Trotz verschärfter SanktionenDeutsche Exporte in den Iran steigen deutlichIm Juli verschärfte die EU ihre Sanktionen gegen den Iran wegen dessen Unterstützung des Angriffskrieges gegen die Ukraine. Weitere Maßnahmen sollen folgen. Laut dem Statistischen Bundesamt legen die deutschen Exporte in das Land zu Jahresbeginn aber deutlich zu.18.04.2024
"Kein Öl ins Feuer gießen"Baerbock reist nach Israel - Eskalation verhindernAußenministerin Baerbock will sich in Israel mit Premier Netanjahu über das weitere Vorgehen nach dem Angriff durch den Iran verständigen. Dabei geht es vor allem darum, eine Ausweitung des Konflikts zu verhindern. Zugleich stellte sie weitere Hilfsgelder zur Versorgung der Menschen in Gaza in Aussicht.16.04.2024
Reaktion auf TeheranRegierung zitiert iranischen Botschafter ins Auswärtige AmtIn einem beispiellosen Angriff feuert Iran hunderte Raketen, Drohnen und Marschflugkörper auf Israel. Deutschland reagiert darauf scharf. In der Folge bestellt Teheran den deutschen Botschafter ein. Nun reagiert die Bundesregierung.15.04.2024