Landfall ist in Georgia möglich"Matthew" schrammt an Florida vorbeiImmer noch ist der Hurrikan "Matthew" aktiv. Auch wenn Florida mit einem Kratzer davongekommen ist, können die Menschen an der Ostküste der USA noch immer nicht aufatmen. Der Wirbelsturm könnte weiter nördlich auf Land treffen, meinen Experten.08.10.2016
Opferzahl in Haiti steigt auf 842US-Ostküste zittert vor "Matthews" StärkeHurrikan "Matthew" wütet entlang der Ostküste. Im Norden Floridas wird eine Sturmflut erwartet. Bis zu 800.000 Menschen sind zeitweise ohne Strom. Schäden in Höhe von 25 Milliarden Dollar drohen. Die Zahl der Toten in Haiti steigt weiter.07.10.2016
Florida rüstet sich für Hurrikan"Matthew" kostet über 300 MenschenlebenMit gewaltiger Kraft trifft Wirbelsturm "Matthew" auf den armen Karibikstaat Haiti. Mehr als 300 Menschen kommen dort ums Leben. Nun nimmt der Sturm Kurs auf den US-Bundesstaat Florida.07.10.2016
Wirbelsturm wütet in Haiti"Matthew" kostet 136 Menschen das LebenHurrikan "Matthew" trifft das bitterarme Haiti mit zerstörerischer Wucht: Häuser brechen zusammen, zahlreiche Straßen werden überschwemmt. Mindestens 136 Menschen verlieren durch den Wirbelsturm ihr Leben. Hilfe kommt aus den Vereinigten Staaten.06.10.2016
Das Geschäft mit der KatastropheJapanische Firmen setzen auf ErdbebenKaum ein anderes Land ist so stark von Naturkatastrophen bedroht wie Japan. Trotz moderner Warnsysteme und Bautechnik gibt es immer wieder Schäden, doch die Nummer drei der Weltwirtschaft weiß sich zu helfen. Auch dank Firmen, die damit Geld verdienen.20.09.2016
Hunderte Menschen vermisstMehr als 130 Tote bei Flut in NordkoreaMit ständigen Drohungen, Raketen- und Atomtests hält Nordkorea die Welt in Atem. Gleichzeitig wird das Land von einer Naturkatastrophe heimgesucht und braucht dringend Hilfe von der Weltgemeinschaft, die das Regime ständig beschimpft.12.09.2016
Weiteres Bebenopfer geborgenTrauerfeier löst Streit in Amatrice ausDie Suche nach Opfern des Erdbebens in Mittelitalien geht weiter. In Amatrice wird eine Leiche aus Trümmern gezogen. Nach Protesten der Angehörigen der Opfer wird derweil erneut die Trauerfeier verlegt. Und Premier Renzi will Misswirtschaft verhindern.29.08.2016
Italien beweint seine TotenAmatrice ist nicht mehr zu rettenEinst gehörte Amatrice zu den "schönsten Dörfern Italiens". Nach dem Erdbeben steht dort kein Stein mehr auf dem anderen. Der Bürgermeister glaubt, Amatrice muss komplett abgerissen werden. Derweil suchen die Retter weiter beharrlich nach Überlebenden.26.08.2016
Spenden von überallher Spaghetti essen für ItalienDer vom Erdbeben weitgehend zerstörte Ort Amatrice in Mittelitalien ist der Geburtsort des weltweit bekannten Nudelgerichts Spaghetti all'Amatriciana. Hunderte Köche im In- und Ausland wollen mit einer spektakulären Aktion den Erdbebenopfern helfen. 26.08.2016
Opferzahl steigt auf über 260Mittelitalien von weiteren Beben erschüttertKeine Ruhe für Retter und Überlebende: Die Erde bebt auch noch zwei Tage nach der Katastrophe in Mittelitalien. Wieder stürzen Häuser ein. Die Zahl der Todesopfer steigt an.26.08.2016