"Bist du denn kein Moslem?"Erdogan macht Wahlkampf mit ChristchurchAm 31. März stehen in der Türkei Kommunalwahlen an. Um seinen Kontrahenten zu attackieren, greift Präsident Erdogan nun zu drastischen Mitteln: Er zeigt Ausschnitte aus den Videoaufnahmen des Christchurch-Schützen, der 50 Muslime tötete. Dafür erntet er Kritik aus Neuseeland.19.03.2019
Moschee-Angriffe in NeuseelandIS droht mit Vergeltung Mindestens 50 Menschen sterben bei den Anschlägen auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch. Der Massenmord war rassistisch motiviert und ruft nun den IS auf den Plan.18.03.2019
Doppelanschlag von ChristchurchMutmaßlicher Attentäter verteidigt sich selbstBei dem Anschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch sterben mindestens 50 Menschen. Der mutmaßliche Attentäter, ein 28 Jahre alter Australier, entbindet seinen Pflichtverteidiger und will sich selbst vor Gericht verteidigen. Der Grund scheint simpel.18.03.2019
Nach Kommentar zu AnschlagTeenager für Eier-Angriff auf Politiker gelobtEin australischer Senator sorgt mit seinen fremdenfeindlichen Bemerkungen im Zusammenhang mit dem Attentat auf Moscheen in Neuseeland für Empörung. Ein 17-Jähriger rechnet auf eine spezielle Art mit dem Politiker ab - und wird dafür in den sozialen Medien gefeiert.17.03.2019
Christchurch offenbart ProblemeFacebook löscht Terror-Video millionenfachPer Facebook-Live-Video streamte der Massenmörder von Christchurch seine Tat im Netz. Sie wurde millionenfach mitgeschnitten und weiterverbreitet. Facebook steht in der Kritik und kommt beim Löschen nicht hinterher.17.03.2019
Neue Details aus ChristchurchMoschee-Attentäter stieß auf WiderstandAm Tag zwei nach dem grausamen Überfall auf zwei Moscheen in Christchurch tauchen neue Schilderungen zum Tathergang auf. Im Gespräch mit einem n-tv Reporter schildert ein Augenzeuge, wie verzweifelte Gegenwehr letztlich zur Festnahme des Attentäters führte.17.03.2019
Neun Minuten vor der TatAttentäter schickte "Manifest" an ArdernAm frühen Freitagnachmittag beginnt Brenton Tarrant, in Christchurch Menschen zu erschießen. Neun Minuten vorher sendet er sein 74-seitiges "Manifest" an 30 E-Mail-Adressen. Unter den Empfängern ist auch Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern. 17.03.2019
Neuseeland im SchockZahl der Toten in Christchurch steigt auf 50Neuseeland trägt schwarz: Einen Tag nach dem verheerenden Terroranschlag gedenken die Bewohner von Christchurch an vielen Orten der Stadt den Opfern. Das einst so friedliche Bild der Pazifikinsel scheint für immer zerstört. Wie soll es nun weitergehen?16.03.2019
Mann warf sich in SchusslinieKinder unter den Christchurch-OpfernEinen Tag nach dem blutigen Anschlag in der neuseeländischen Stadt Christchurch werden immer mehr Details bekannt. Laut Premierministerin Ardern befinden sich unter den 49 Toten auch Kinder. Zudem berichten Medien über den selbstlosen Einsatz eines 71-jährigen Mannes.16.03.2019
Klare Botschaft zu ChristchurchDas Schweigen der AfD ist nicht zu überhörenGibt es einen Terroranschlag in der westlichen Welt, reagiert eigentlich keine Partei schneller als die AfD. Doch nach dem Anschlag von Neuseeland hüllen sich führende Vertreter in vielsagendes Schweigen. Die Botschaft ist unmissverständlich.16.03.2019Ein Kommentar von Benjamin Konietzny