Menschenketten um MoscheenNeuseeland gedenkt der Christchurch-OpferEine Woche nach dem Massaker in zwei Moscheen erinnern die Menschen in Neuseeland an die zahlreichen Opfer. Viele Frauen tragen als Zeichen der Solidarität ein Kopftuch. Der Imam der Al-Nur-Moschee nutzt die Veranstaltung auch, um Position zu beziehen.22.03.2019
Nach Christchurch-AnschlagNeuseeland verbietet Sturmgewehre Der Attentäter von Christchurch hatte sich seine Mordwaffen im Internet bestellt, ganz legal. Künftig soll das in Neuseeland nicht mehr gehen. Die Premierministerin bringt ein umfassendes Verbot auf den Weg. 21.03.2019
Umgang mit Christchurch-AttentatJacinda Ardern punktet mit StärkeEines will Neuseelands Premierministerin nicht zulassen: dem Attentäter von Christchurch eine Plattform für seine rechtsextremistischen Ansichten bieten. Stattdessen setzt Jacinda Ardern auf "Mitgefühl und Liebe". Ihr Umgang mit der Tat stößt weltweit auf Anerkennung.20.03.2019
Nach Ei-Attacke auf Senator"EggBoy" spendet für Christchurch-OpferFür seine rassistischen Äußerungen nach dem Attentat in Neuseeland kassiert ein australischer Senator ein Ei auf den Kopf. Der 17-jährige Eierwerfer wird daraufhin im Netz als Held gefeiert. Seine Fans sammeln sogar Geld für die Gerichtkosten. Doch "EggBoy" hat andere Pläne.19.03.2019
"Bist du denn kein Moslem?"Erdogan macht Wahlkampf mit ChristchurchAm 31. März stehen in der Türkei Kommunalwahlen an. Um seinen Kontrahenten zu attackieren, greift Präsident Erdogan nun zu drastischen Mitteln: Er zeigt Ausschnitte aus den Videoaufnahmen des Christchurch-Schützen, der 50 Muslime tötete. Dafür erntet er Kritik aus Neuseeland.19.03.2019
Moschee-Angriffe in NeuseelandIS droht mit Vergeltung Mindestens 50 Menschen sterben bei den Anschlägen auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch. Der Massenmord war rassistisch motiviert und ruft nun den IS auf den Plan.18.03.2019
Doppelanschlag von ChristchurchMutmaßlicher Attentäter verteidigt sich selbstBei dem Anschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch sterben mindestens 50 Menschen. Der mutmaßliche Attentäter, ein 28 Jahre alter Australier, entbindet seinen Pflichtverteidiger und will sich selbst vor Gericht verteidigen. Der Grund scheint simpel.18.03.2019
Nach Kommentar zu AnschlagTeenager für Eier-Angriff auf Politiker gelobtEin australischer Senator sorgt mit seinen fremdenfeindlichen Bemerkungen im Zusammenhang mit dem Attentat auf Moscheen in Neuseeland für Empörung. Ein 17-Jähriger rechnet auf eine spezielle Art mit dem Politiker ab - und wird dafür in den sozialen Medien gefeiert.17.03.2019
Christchurch offenbart ProblemeFacebook löscht Terror-Video millionenfachPer Facebook-Live-Video streamte der Massenmörder von Christchurch seine Tat im Netz. Sie wurde millionenfach mitgeschnitten und weiterverbreitet. Facebook steht in der Kritik und kommt beim Löschen nicht hinterher.17.03.2019
Neue Details aus ChristchurchMoschee-Attentäter stieß auf WiderstandAm Tag zwei nach dem grausamen Überfall auf zwei Moscheen in Christchurch tauchen neue Schilderungen zum Tathergang auf. Im Gespräch mit einem n-tv Reporter schildert ein Augenzeuge, wie verzweifelte Gegenwehr letztlich zur Festnahme des Attentäters führte.17.03.2019