Investoren, Firmen, StaatenVenezuelas Gläubiger stehen SchlangeDie prekäre wirtschaftliche Lage in Venezuela hat zu extremer Armut und Inflation geführt. Nach dem Sturz von Staatschef Maduro rückt die Schuldenkrise des Landes in den Fokus. Die Gesamtschulden werden auf bis zu 170 Milliarden Dollar geschätzt.04.01.2026
Experten dämpfen HoffnungSchneller Öl-Boom in Venezuela bleibt vorerst eine IllusionVenezuela verfügt über die größten bekannten Erdöl-Vorkommen der Welt. Bis die Förderung des Rohstoffs wieder anspringt, wird laut Analysten aber einige Zeit ins Land streichen.04.01.2026
Ganze "Festung" nachgebautWie die CIA monatelang Maduros Leben ausspähteUS-Präsident Trump beschreibt die Festnahme des venezolanischen Diktators Maduro wie eine "Fernsehshow". Nun werden immer mehr Details zu der geheimen Operation öffentlich. Die US-Streitkräfte sollen auf Basis von Geheimdienstinformationen ihren Einsatz geübt haben.04.01.2026
"Eine Riesensache für uns"Venezolanische Migranten danken Trump nach Maduros EntmachtungMillionen Venezolaner sind aus dem krisengeschüttelten Land geflohen. Viele leben in Kolumbien, Chile und Argentinien. Dort sind sie oft nicht gerne gesehen. Nach der Festnahme Maduros sind sie erleichtert und wollen zurück. Doch so einfach ist das nicht.04.01.2026
Reserven, Exporte, RaffinerienWarum Venezuelas Ölindustrie Trumps Begehrlichkeiten wecktVenezuela verfügt über die größten Ölvorräte der Welt. Gefördert wird jedoch nur ein Bruchteil der Kapazitäten. Nach dem US-Angriff will Präsident Trump Zugriff auf die dortige Ölindustrie erhalten. Das könnte mehrere Gründe haben.04.01.2026
Nach Festnahme von MaduroHält der Machtzirkel in Venezuela weiter zusammen?US-Präsident Trump bezeichnet die Gefangennahme Maduros als "atemberaubend und wirkungsvoll". Doch laut Experten ist die Ablösung der Regierung komplexer als die bloße Absetzung Maduros. Denn mit ihm hat sich eine Gruppe die Macht geteilt. Vor allem ein Politiker steht nun im Fokus.04.01.2026
Staatschef in HandschellenWeißes Haus führt Maduro in New York vorDie USA entmachten am Samstag gewaltsam den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro. In New York sollen ihm und seiner Frau der Prozess gemacht werden. Nach seiner Ankunft führten ihn Einsatzkräfte in Handschellen vor. Indes ist es ungewiss, wie es nun in Venezuela weitergeht. 04.01.2026
Rodriguez widerspricht TrumpGericht setzt Venezuelas Vize-Präsidentin als Regierungschefin einDelcy Rodríguez ist Stellvertreterin des gestürzten Diktators Maduro. Nun soll sie geschäftsführend sein Amt ausüben, beschließt das Oberste Gericht Venezuelas. Diese Entscheidung ist brisant, da US-Präsident Trump die Macht für Washington beansprucht. 04.01.2026
Prozess wegen DrogenterrorismusMaduro nach Festnahme in New York angekommenTrump wirft Venezuela vor, den Drogenschmuggel in die Vereinigten Staaten aktiv zu fördern. Bei einem US-Militäreinsatz wird Maduro und seine Ehefrau festgenommen. Wenige Stunden später landet er in New York. Dort soll der entmachtete Staatschef angeklagt werden.04.01.2026
Merz, Macron und Starmer einigEuropäer drängen auf geordnete Machtübergabe in VenezuelaIn Berlin, London und Paris weint man dem gestürzten Diktator Maduro keine Träne nach. Wie Bundeskanzler Merz betonen der britische Premier und der französische Präsident, dass nun eine demokratische Regierung in Venezuela die Macht übernehmen solle. Danach sieht es allerdings nicht aus. 03.01.2026