Norbert Röttgen

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Röttgen weiß: Atomenergie ist gesellschaftlich nicht durchsetzbar.
25.11.2009 07:10

Röttgen sieht Volkes Wille Keine Abkehr vom Atomausstieg

Der Ausstieg aus der Atomenergie kann nicht rückgängig gemacht werden. Diese Einschätzung trifft der neue Umweltminister Norbert Röttgen. Kernenergie könne auf Dauer nur genutzt werden, wenn eine Mehrheit der Menschen sie akzeptiere. Und dies sei nicht Fall. Derweil bricht in einem britischen Atomkraftwerk ein Feuer aus.

"Über die Federführung des Energiekonzepts wird noch entschieden", sagt Röttgens Sprecherin. Hier beide Minister auf der Regierungsbank, Röttgen rechts, Brüderle links.
11.11.2009 14:09

Streit um Energiepolitik Brüderle will Feder führen

Der Konflikt über die Energiepolitik droht auch in der schwarz-gelben Bundesregierung weiter zu schwelen. Während sich Rainer Brüderle (FDP) als Energieminister der Regierung sieht, pocht der neue Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) auf Mitsprache.

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15.05.2006 10:17

Von der Politik in die Wirtschaft Röttgen wird BDI-Chef

Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Norbert Röttgen, soll führender Manager des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) werden. Für die Opposition hat der Wechsel ein "Geschmäckle".

Röttgen weiß: Atomenergie ist gesellschaftlich nicht durchsetzbar.
25.11.2009 07:10

Röttgen sieht Volkes Wille Keine Abkehr vom Atomausstieg

Der Ausstieg aus der Atomenergie kann nicht rückgängig gemacht werden. Diese Einschätzung trifft der neue Umweltminister Norbert Röttgen. Kernenergie könne auf Dauer nur genutzt werden, wenn eine Mehrheit der Menschen sie akzeptiere. Und dies sei nicht Fall. Derweil bricht in einem britischen Atomkraftwerk ein Feuer aus.

"Über die Federführung des Energiekonzepts wird noch entschieden", sagt Röttgens Sprecherin. Hier beide Minister auf der Regierungsbank, Röttgen rechts, Brüderle links.
11.11.2009 14:09

Streit um Energiepolitik Brüderle will Feder führen

Der Konflikt über die Energiepolitik droht auch in der schwarz-gelben Bundesregierung weiter zu schwelen. Während sich Rainer Brüderle (FDP) als Energieminister der Regierung sieht, pocht der neue Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) auf Mitsprache.

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