WDR meldet Mehrbedarf anBericht: Rundfunkabgabe könnte auf knapp 20 Euro steigenBis Ende nächster Woche müssen die öffentlich-rechtlichen Sender ihren Finanzbedarf bei der dafür zuständigen Kommission anmelden. Die Rechnungen der ARD summieren sich offenbar auf ein Plus von mehr als acht Prozent. Das letzte Wort allerdings haben die Bundesländer.19.04.2023
Streit um BetriebsrenteRBB fordert Geld von Schlesinger zurückDie Causa Schlesinger ist für den RBB noch längst nicht durchgestanden. Vor einem Berliner Gericht streiten sich der öffentlich-rechtliche Sender und die geschasste Intendantin um deren Betriebsrente. Jetzt erfolgt die Widerklage.14.04.2023
Reisen nach L.A., London, TokioSchlesinger soll Urlaube beim RBB abgerechnet habenIn ihrer Zeit an der RBB-Spitze kommt Patricia Schlesinger auf der ganzen Welt herum. Dienstlich, behauptet die frühere Intendantin, und lässt sich die Reisekosten vielfach von der Buchhaltung erstatten. Interne Prüfer kommen zu einem anderen Ergebnis.07.04.2023
Geringere RentenforderungEx-RBB-Intendantin Schlesinger hat neuen JobVor Gericht streitet die frühere Intendantin des RBB um eine Betriebsrente. Früheren Angaben zufolge geht es um mehr als 18.000 Euro im Monat. Die Summe hat sich nun aber reduziert. Grund ist ein neues Beschäftigungsverhältnis Schlesingers.05.04.2023
Anstieg auf mehr als 20 Euro?Öffentlich-Rechtliche wollen höhere RundfunkbeiträgeDerzeit wird darüber beraten, ob und wie stark die Rundfunkbeiträge in Deutschland steigen sollen. Den öffentlich-rechtlichen Sendern schwebt laut einem Medienbericht eine Anhebung auf mehr als 20 Euro vor. Doch das letzte Wort darüber haben andere.25.03.2023
Intendanten mit "zu viel Macht"Haseloff warnt vor Rundfunkgebühr-BoykottSachsen-Anhalts Ministerpräsident zweifelt grundlegend am Intendanten-System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Angesichts einer gerade gestarteten neuen Anmelderunde um die künftige Beitragshöhe fordert Haseloff ein Moratorium. 18.03.2023
Forderung für BetriebsrenteEx-RBB-Intendantin Schlesinger klagt auf 18.000 Euro pro MonatNach zahlreichen Vorwürfen trennt sich der RBB im vergangenen Sommer von seiner ehemaligen Intendantin. Die klagt nun vor Gericht auf Betriebsrente. Ein Bericht sprach zunächst von 22.000 Euro, ihr Anwalt dementiert die Summe.24.02.2023
Mehr als Merkels AltersbezügeEx-RBB-Intendantin Schlesinger klagt auf RuhegeldIm Sommer 2022 trennt sich der RBB fristlos von der damaligen Intendantin Patricia Schlesinger. Es geht um Vetternwirtschaft und Verschwendung. Nun geht sie juristisch vor, um sich ihre Betriebsrente zu erstreiten. Laut einem Bericht müsste der Sender bei Erfolg sehr tief in die Tasche greifen.23.02.2023
Sparziel von 50 Millionen EuroRBB streicht Programm und 100 StellenDer krisengeplagte RBB spricht von Neuaufstellung - und zückt den Rotstift. Einzelne Sendungen fallen weg. In das Programm nach 22 Uhr wird nicht mehr investiert. Zudem werden zwei Grundstücke und Immobilien versilbert. Selbst in den Kantinen ist Sparpotenzial ausgemacht. Erhalten bleiben sollen die Radio-Programme.22.02.2023
"Wird beim Neuanfang helfen"RBB entlässt Schlesingers letzte DirektorenIn der Affäre um fragwürdige Boni und Vetternwirtschaft will der RBB einen Schlussstrich ziehen: dafür entlässt der Sender zwei weitere Direktoren. Mit dieser "Zäsur" verlassen die letzten Mitarbeiter der Geschäftsleitung unter Ex-Intendantin Patricia Schlesinger den Sender.03.02.2023