90 Prozent unter dem SandHawaiis malerische Strände sind voller "unsichtbarem" PlastikmüllAn vielen Stränden weltweit liegt Plastikmüll. Die Meeresufer Hawaiis sind augenscheinlich noch weitgehend unbehelligt. Eine Studie zeigt nun jedoch, dass dieser Schein trügt. Mehr als 90 Prozent des Plastikabfalls liegen mindestens einen halben Meter unter dem Sand. 07.06.2025
Umstrittener Deal für StützpunktBriten treten Inseln im Indischen Ozean abEin jahrzehntelanger Streit ist Geschichte: Großbritannien gibt die unter seiner Kolonialherrschaft erlangten Chagos-Inseln an Mauritius zurück. Der juristische Versuch, den Deal in letzter Sekunde zu stoppen, misslingt. Aus der Region zurückziehen werden sich die Briten indes nicht. Das hat militärische Gründe.22.05.2025
Schrumpf-Trend im MeerWarum Clownfische bei Hitzewellen kleiner werdenForscher entdecken bei Clownfischen vor Papua-Neuguinea eine erstaunliche Entwicklung: Wenn das Wasser während Hitzewellen zu warm wird, schrumpfen die Tiere. Aber nicht nur die Umweltbedingungen spielen dabei offenbar eine Rolle, sondern auch die soziale Ordnung unter den Fischen.22.05.2025
Wissenslücke "ernstes Problem"Laut Studie nur 0,001 Prozent der Tiefsee erforschtTrotz jahrzehntelanger Forschung bleibt die Tiefsee größtenteils unverstanden. Nur ein kleiner Bruchteil des Tiefseebodens ist laut einer neuen Studie durch direkte Beobachtungen erfasst. Und dieser Bereich erstreckt sich größtenteils auf die 200-Meilen-Zonen weniger Staaten.08.05.2025
Forscher suchen nach AntwortenWas hat es mit dem mysteriösen Meeresleuchten auf sich?Wie Nebelschwaden ziehen sich leuchtend grüne Gebilde durch das Wasser: Dieses als Milky Seas bekannte Phänomen ist spektakulär - aber bis heute kaum erforscht. Nun soll eine Datenbank klären helfen, was riesige Meeresareale wochenlang leuchten lässt.14.04.2025
Extreme Lärmbelastung für TiereNGOs fordern Stopp von Öl- und Gassuche im MeerBei der Suche nach Öl- und Gasvorkommen in den Meeren werden Schallkanonen eingesetzt - mit oft fatalen Auswirkungen für die Meeresbewohner. Zahlreiche Umweltschutzorganisationen melden sich nun mit klaren Forderungen zu Wort.03.04.2025
Rund 46.500 Tonnen BiomasseWal-Urin düngt tropische MeeresregionenWale fressen sich an den Polregionen ein Polster an und machen sich dann auf, um sich in wärmeren Regionen zu paaren und im Jahr darauf ihre Jungen zu gebären. Durch dieses Verhalten werden vor allem über den Urin der Tiere wertvolle Nährstoffe bis in tropische Regionen gebracht, findet ein Forschungsteam heraus.13.03.2025
Fast viermal so groß wie BerlinGrößter Eisberg der Welt strandet im SüdatlantikSeit 2020 driftet der größte Eisberg weltweit von der Antarktis in Richtung Norden. Wissenschaftler sorgen sich um eine mögliche Kollision mit der Insel Südgeorgien. Jetzt endet die Reise von A23a mehrere Kilometer davor. Forscher atmen auf, ein Zusammenstoß hätte gravierende Folgen gehabt.04.03.2025
Experte: "Anlass zur Sorge"Golfstrom könnte bis 2100 viel schwächer werdenIn einem groß angelegten Computermodell simuliert ein Forschungsteam, wie sich bis zum Jahr 2100 die Strömungen im Atlantik entwickeln werden, und geht von extremen Bedingungen aus. Es zeigt sich: Auch wenn der Golfstrom nicht komplett zum Erliegen käme, wären die Auswirkungen einer Abschwächung gewaltig.27.02.2025
"Heißwasserhahn mehr geöffnet"Meerestemperatur steigt deutlich schnellerDass die Meerestemperaturen steigen, ist schon länger bekannt. Jedoch wurde bisher von einem geradlinigen Anstieg ausgegangen. Eine Studie zeigt nun: Der Anstieg beschleunigt sich stärker, er ist um ein Mehrfaches höher als noch in den 1980er Jahren. Sie untersuchte auch den Einfluss, den der Mensch darauf hat.31.01.2025