Militär wurde dann bedrängtIsrael: Massengedränge war Grund für Tote bei HilfskonvoiNachdem es bei der Verteilung von Hilfsgütern im Gazastreifen zu mehr als hundert Toten und vielen Verletzten kommt, steht Israel international in der Kritik. Eine Untersuchung des Militärs ergibt nun aber, dass ein Massengedränge die Katastrophe ausgelöst habe. 03.03.2024
"Extrem schwierige" OperationUSA starten Luftbrücke für den GazastreifenMehr als 30.000 Menschen sind seit Beginn der israelischen Offensive im Gazastreifen gestorben. Um die Überlebenden in ihrer Not zu unterstützen, beginnen die USA nun damit, sie aus der Luft mit Hilfsgütern zu versorgen. Die Wirkung dieser Hilfe ist jedoch aus Sicht der UN-Menschenrechtler eher gering.02.03.2024
Chaos bei Ansturm auf HilfsgüterWeltweit Entsetzen nach Dutzenden Toten in Gaza-StadtDie Empörung in aller Welt ist groß über das Blutbad bei Hilfslieferungen in Gaza-Stadt. Außenministerin Baerbock zeigt sich erschüttert und fordert Aufklärung durch Israel. Auch die USA verlangen "Antworten", Frankreichs Präsident Macron spricht sich für eine sofortige Waffenruhe aus.01.03.2024
Dutzende Tote in GazaSchüsse bei Hilfslieferung - USA wollen Antworten von Israel In Gaza Stadt spielen sich dramatische Szenen ab: Bei einer Lieferung humanitärer Hilfen versuchen Tausende Menschen an Lebensmittel zu kommen. Es entsteht ein panisches Gedränge, es fallen Schüsse. Der Vorfall löst international Entsetzen aus. 01.03.2024
USA nennen erstmals ZahlAustin: 25.000 Frauen und Kinder im Gazastreifen getötetDie genaue Zahl der seit Kriegsbeginn im Gazastreifen getöteten Menschen lässt sich schwer bestimmen. Während Israel von 10.000 getöteten "Terroristen" spricht, nennt die von der Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde aktuell 30.035 getötete Palästinenser. Nun nennen die USA zum ersten Mal eine Opferzahl. 29.02.2024
"Nicht der richtige Zeitpunkt"Palästinensischer Außenminister schließt Regierung mit Hamas ausNach dem Rücktritt des palästinensischen Premiers der Autonomiegebiete, Schtaje, muss eine neue Regierung gebildet werden. Einer Beteiligung der Hamas erteilt Außenminister Malki eine Absage. Indes hofft der ägyptische Präsident al-Sisi auf eine baldige Einigung zur Feuerpause. 28.02.2024
Krankenkonvoi wurde angehaltenUNO prangert Israels Blockaden im Gazastreifen anDie Vereinten Nationen kritisieren erneut Israels Vorgehen im Gazastreifen. Demnach werden Lieferungen mit humanitären Hilfsgütern und Krankentransporte durch israelische Streitkräfte blockiert. Ägypten ermahnt zu mehr Menschlichkeit.28.02.2024
Sich selbst in Brand gesetztUS-Soldat stirbt nach Protest gegen Gaza-KriegEs ist eine drastische Form des Protests: Am Sonntag setzt sich ein Soldat der US-Luftwaffe vor der israelischen Botschaft in Brand. Er wolle sich nicht länger "mitschuldig an einem Genozid" machen, sagt er. Nun erliegt er seinen schweren Verletzungen.26.02.2024
"Humanitäre Katastrophe"Scholz kritisiert Israels Pläne einer Offensive in RafahTrotz der Vermittlungen in Katar hält Israels Premier Netanjahu an einer Bodenoffensive in Rafah fest. Nun kritisiert auch Scholz die Pläne einer großflächigen Militäroperation an der Grenze zu Ägypten. Der Bundeskanzler warnt vor den Folgen für die Menschen, die keine Fluchtalternative hätten.26.02.2024
Israel-Hass auf der BühneBerlinale: "Müssen Äußerungen akzeptieren" Die Tausenden zivilen Opfer im Gazastreifen beklagen, ohne das Massaker der Hamas in Israel zu erwähnen - so treten viele Künstler auf der Berlinale in Erscheinung. Das scheint den Vorwurf zu untermauern, die Kulturbranche sei israelfeindlich. Das Filmfestival verteidigt sich.26.02.2024