"Man riecht nur den Tod"Deutsche in Gaza flehen Regierung um Hilfe anAm Grenzübergang Rafah sammeln sich Menschenmassen, die auf eine Ausreiseerlaubnis hoffen. So auch die deutsch-palästinensischen Ehepaare Eldanaf aus Bonn und Latif aus Gaza-Stadt. Sie haben Angst, sie sind verzweifelt und sie sind enttäuscht von der deutschen Regierung.04.11.2023
Klare Botschaft an Tel AvivHonduras protestiert mit Abzug des Botschafters gegen IsraelAls viertes lateinamerikanisches Land ruft nun auch Honduras seinen Botschafter, Roberto Martínez, aus Tel Aviv zurück. Dabei verweist die Regierung auf die katastrophale humanitäre Lage der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen. 04.11.2023
Flüchtlinge? Nicht erwünschtWarum arabische Länder die Palästinenser fürchtenÄgypten, Jordanien, Syrien, Libanon - keines der israelischen Nachbarländer lässt Menschen aus dem Gazastreifen ins Land. Warum sind Palästinenser in den muslimischen Staaten der Region nicht willkommen?04.11.2023Von Kevin Schulte
Fokus auf Hamas-TunnelnetzUSA erwarten neue Phase in Israels FeldzugSeit dem Großangriff der Hamas überzieht Israel den Gazastreifen mit Luftangriffen. Die US-Regierung erwartet einem Bericht zufolge, dass diese in den kommenden Tagen reduziert werden. Demnach soll sich Israels Armee nun auf die Bodenkampagne fokussieren - und das riesige Tunnelnetz der Terroristen ins Visier nehmen. 04.11.2023
Schutz von Zivilisten in GazaUSA ermahnen Israel zu "rechtmäßiger" KriegsführungUS-Außenminister Blinken betont Israels "Recht und Pflicht", sich zu verteidigen. Zugleich stellt er klar, dass das Land darauf achten müsse, wie es gegen die Hamas vorgeht. Die Terroristen würden sonst an Stärke gewinnen, die Zivilbevölkerung im Gazastreifen hingegen verlieren.03.11.2023
Experte Lintl zur UN-Resolution"Waffenstillstand jetzt wäre ein Sieg der Hamas"120 Länder unterstützen die UN-Forderung nach einem Ende der Kämpfe in Gaza. Doch würde damit eine Zerschlagung der Hamas unmöglich, die mit weiteren Massakern in Israel droht. Gibt es einen anderen Weg als Krieg, um Israels Existenz zu sichern? Eine Antwort gibt Nahost-Experte Peter Lintl ntv.de. 02.11.2023
Judenhass per Gesetz in TunesienKontakt zu Israelis soll als "Hochverrat" geltenWer in Tunesien das "Verbrechen der Normalisierung" der Beziehungen zu Israel begeht, riskiert wohl künftig eine lange Haftstrafe. Jede Art der Kommunikation soll als "Hochverrat" gelten. Der Parlamentspräsident ruft indes indirekt zur Auslöschung Israels auf. 02.11.2023
Radikale im WestjordanlandIsraelische Siedler setzen mehr denn je auf GewaltIm Schatten des Gaza-Krieges nehmen Übergriffe radikaler Siedler im Westjordanland zu. Ganze Dorfgemeinschaften werden vertrieben, die Zahl der Toten ist so hoch wie seit vielen Jahren nicht. Zugleich radikalisieren sich junge Palästinenser zunehmend. 02.11.2023Von Marc Dimpfel
"Auch bei Teilen der Linken"Habeck besorgt über Antisemitismus in DeutschlandVize-Kanzler Habeck zeigt sich beunruhigt über wachsenden Antisemitismus in Deutschland vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts. Auch Antisemitismus "in Teilen der politischen Linken" bereite ihm Sorge, so der Grünen-Politiker.02.11.2023
Angriff auf DschabaliaUN schließen "Kriegsverbrechen" in Gaza nicht ausDer israelische Angriff auf Dschabalia im Norden Gazas reißt zahlreiche Menschen in den Tod. Angesichts der hohen Opferzahl hält das UN-Menschenrechtsbüro ein "Kriegsverbrechen" für möglich. Derweil sichert das UN-Hilfswerk palästinensischen Flüchtlingen weitere Hilfe zu.01.11.2023