Kritik an RestriktionenTrump: Beispiellose Nachfrage nach WaffenDie Menschen in den USA kaufen in der Coronavirus-Krise vermehrt Waffen. Das erstaunt sogar Präsident Trump, der von einem nie gesehenen Ausmaß spricht. Gleichzeitig übt er scharfe Kritik am Bundesstaat Virginia, wo demnächst schärfere Waffengesetze gelten.20.04.2020
Viele Läden öffnen wiederDiese Corona-Regeln gelten ab morgenDie Ausgangssperren bleiben bestehen. Aber wer einkaufen geht, hat ab Montag wieder eine größere Auswahl. Die meisten Geschäfte öffnen wieder. Wobei die Lockerungen in den Bundesländern unterschiedlich ausfallen - und nicht überall schon am Montag kommen. 19.04.2020
Rom braucht Europas "Feuerkraft"Conte drängt Berlin weiter zu Corona-BondsDie Corona-Pandemie trifft das überschuldete Italien schwer. Um Geld zur Bekämpfung der Krise günstig zu leihen, wirbt das Land für gemeinsame EU-Anleihen. Die Bundesregierung lehnt solche Corona-Bonds ab. Das sei unklug, erklärt Ministerpräsident Conte im Interview mit einer deutschen Zeitung.19.04.2020
Übersicht zur Corona-KriseKliniken melden 13.000 freie IntensivbettenDie gesetzliche Pflicht zur Meldung freier Intensivbetten führt zum erhofften Überblick über die Gesamtsituation in Deutschlands Kliniken. Dabei zeigt sich: Es sind zwar noch viele Kapazitäten in der Corona-Krise vorhanden. Freie Betten gibt es aber vor allem da, wo das Virus noch nicht so stark wütet.19.04.2020
Gelehrte raten daheim zu bleibenMuslime erwartet ein trister RamadanVon den weltweit mehr als 1,5 Milliarden Muslimen müssen sich die meisten auf einen wenig erfreulichen Ramadan einrichten. Der Monat mit allabendlichen Gebeten und Fastenbrechen im großen Kreis wird von Corona überschattet. Auch saudische Religionsgelehrte raten, von Versammlungen abzusehen.19.04.2020
Trump, Bolsonaro, Salvini und CoSo tödlich ist Populismus in der Corona-KriseUSA, Brasilien, Großbritannien, Norditalien - überall dort, wo Politiker mit Hang zum Populismus regieren, werden die Menschen vom Coronavirus besonders bedroht. Andere werden Opfer totalitärer Tendenzen.19.04.2020Von Benjamin Konietzny und Roland Peters, Buenos Aires
Maßnahmen erneut verlängertSpanien meldet weniger neue TodesfälleIm März noch verzeichnete Spanien an einem Tag 950 Menschen, die an den Folgen einer Coronavirus-Infektion starben. Nun ist diese Zahl deutlich gesunken, um mehr als die Hälfte. Die strengen Maßnahmen werden dennoch verlängert. Aber es sind Ausnahmen geplant.19.04.2020
Ansteckungsrate steigt leicht anFast 141.000 bestätigte Infektionen in DeutschlandIm Tagesverlauf dürfte die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle die Marke von 141.000 überschreiten. Am stärksten betroffen ist Bayern, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. Das RKI geht derweil von einer leicht erhöhten Ansteckungsrate aus.19.04.2020
Nach Covid-19-ErkrankungPremier Johnson mischt sich wieder einGanz zurück ist er noch nicht, doch langsam aber sicher macht sich der britische Premier Johnson nach seiner Infektion mit dem Coronavirus wieder in der Politik bemerkbar. Er habe Gespräche geführt und Anweisungen gegeben, heißt es. Denn die Lage in Großbritannien ist dramatisch.19.04.2020
70.000 Betrieben droht InsolvenzRegierung will dem Gastgewerbe helfenRestaurants sind geschlossen, Hotels dürfen keine Touristen aufnehmen: Auch dem Gastgewerbe geht es in der Coronavirus-Krise schlecht. Die Bundesregierung denkt aber bereits über Hilfsmaßnahmen nach. Und auch für die Zeit nach der Krise gibt es bereits Pläne.19.04.2020