Drogenkrieg auf den PhilippinenPolizisten erschießen BürgermeisterWer in Drogengeschäfte verwickelt ist, verdient den Tod. Die Ansichten des neuen philippinischen Präsidenten sind längst blutige Realität geworden: Über 5000 Menschen starben in den vergangenen fünf Monaten - nun auch ein Bürgermeister.06.12.2016
Zwei vom selben Schlag?Trump lädt philippinischen Präsidenten einWeil die derzeitige US-Administration der philippinischen Regierung Menschenrechtsverletzungen vorwirft, beschimpft der Präsident des südostasiatischen Inselstaates Obama als "Hurensohn". Sein Verhältnis zu Trump scheint besser zu sein.02.12.2016
In der Hand von Abu Sayyaf Deutsche Geisel fleht um HilfeAnfang November überfallen religiöse Extremisten auf den Philippinen ein deutsches Seglerpaar. Die Frau töten die Männer der Terrororganisation sofort, den Mann entführen sie. Jetzt fleht er in einer Videobotschaft um sein Leben.23.11.2016
Millionen für entführten Deutschen?Philippinische Islamisten fordern LösegeldIst Jürgen K. noch am Leben? Gut zwei Wochen nach der Verschleppung des deutschen Seglers im Seegebiet der Philippinen meldet sich ein obskurer "Sub-Commander" der Entführer zu Wort. Die Terroristen fordern hohe Summen.22.11.2016
Entführter Skipper bittet um HilfeAbu Sayyaf tötet deutsche SeglerinDie Terrorgruppe Abu Sayyaf ist für zahlreiche Entführungen, Morde und Anschläge auf den Philippinen verantwortlich. Nun haben die Islamisten wieder einen Deutschen in ihrer Gewalt. Das überfallene Paar wurde offenbar schon einmal entführt. 07.11.2016
Allmächtiger droht mit FlugzeugcrashDuterte verspricht Gott, nicht zu fluchenVor nichts und niemandem scheint Rodrigo Duterte Respekt zu haben. Kritik an seiner blutigen Politik bringt den philippinischen Präsidenten dazu, selbst den Papst als "Hurensohn" zu beschimpfen. Nun greift Gott direkt ein - mit eingeschränktem Erfolg. 28.10.2016
"Philippinen wenden sich China zu"Duterte bricht offen mit den USADer philippinische Präsident beschimpfte US-Präsident Obama bereits als "Hurensohn" und kündigte eine außenpolitische Wende des Landes an, das enge Verbindungen zu den USA hat. Jetzt zieht Duterte ganz öffentlich einen Schlussstrich.20.10.2016
Geplatztes Philippinen-GeschäftFraport mit 243 Millionen Euro entschädigtAls Minderheitsteilhaber beteiligt sich der Flughafenbetreiber Fraport am Bau eines Terminals in der philippinischen Hauptstadt Manila. Doch das Konsortium wird enteignet. Nach langem Streit erhält Fraport nun eine Millionen-Entschädigung.11.10.2016
Brutaler Anti-Drogen-KriegDuterte sieht sich als Hitler der PhilippinenNazivergleiche sind für gewöhnlich ein beliebtes Mittel, um den politischen Gegner zu diffamieren. Der philippinische Präsident Duterte stellt sich selbst mit dem NS-Diktator in eine Reihe. Und spricht davon, Drogenabhängige abzuschlachten wie Hitler Juden.30.09.2016
"Fickt euch"Duterte beleidigt EU-ParlamentNach dem Papst, US-Präsident Obama und den Vereinten Nationen wird nun auch das EU-Parlament zur verbalen Zielscheibe des philippinischen Präsidenten Duterte. Anlass ist eine Resolution vom 15. September.21.09.2016