"Daran gibt es nichts zu rütteln"Lebewesen sind SterbewesenLeben und Sterben gehören zusammen, damit die Erde im Gleichgewicht ist. Der Mensch kann nicht älter als 120 Jahre werden, dagegen hilft weder Forschung noch Technik. Ulrich Kutschera erklärt im Gespräch mit n-tv.de, warum ein ewiges Leben auf der Erde für immer Illusion sein wird.22.01.2011
Vater der Reagenzglas-BabysMedizin-Nobelpreis für EdwardsRuhm zu erlangen, war nach Angaben von Kollegen nie sein Ziel. Robert Edwards wollte Paaren helfen, Kinder zu zeugen. Für seine Entwicklung der künstlichen Befruchtung wird er nun mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.04.10.2010
Geburtstag der Geburtenkontrolle Antibabypille wird 50Vor 50 Jahren kam die erste Antibabypille auf den Markt. Heute gibt es Hunderte verschiedener Präparate, die weltweit 100 Millionen Frauen vor ungewollten Schwangerschaften schützen.18.08.2010
Frage & Antwort, Nr. 133Ist destilliertes Wasser schädlich?Es enthält keine Mineralien, und angeblich sollen Körperzellen platzen, wenn man destilliertes Wasser trinkt. Ist das bloß ein Horrormärchen oder eine ernst zu nehmende Gefahr?03.08.2010Von Fabian Maysenhölder
Gut für Bäume und schlecht für EntenKlimawandel fördert WachstumDie Erderwärmung befördert einer US-Studie zufolge das Wachstum von Bäumen in gemäßigten Klimazonen. Wärmere Temperaturen, längere Wachstumsperioden und eine höhere Konzentration von Kohlendioxid in der Luft lassen dort die Bäume schneller wachsen.04.02.2010
Bei Tierfütterung mit GenmaisFleisch nicht "genverändert"Wenn Wildtiere mit Genmais gefüttert werden, finden sich in deren Fleisch keine Rückstände des fremden Genes. Lediglich im Verdauungstrakt der Tiere sind Bruchstücke des Gens nachweisbar.30.10.2009
Einfluss auf den BlutdruckGenvarianten identifiziertGreifswalder Forscher haben zusammen mit Wissenschaftlern aus aller Welt acht häufige Genvarianten identifiziert, die den Blutdruck beeinflussen.11.05.2009
Eigenartige BrutpflegeErnährung durch MutterhautDie Jungtiere der südamerikanischen Ringelwühle fressen ihrer Mutter regelrecht die Haut vom Leib. . Bisher wurde angenommen, dass sich die Jungen nur von bereits abgefallenen Hautresten ihrer Mutter ernähren.05.06.2008
Schmerz messbar gemachtNeues Gerät aus MainzDer Schmerz ist für die meisten Menschen eine Pein, für Walter Magerl hingegen ist er eine "sehr interessante Sinneserfahrung". Der 51-Jährige Schmerzforscher ist dem Sinnesreiz dicht auf der Spur.08.08.2007