Strahlenwerte "keine Gefahr"Russen und Ukrainer sichern Tschernobyl gemeinsamNach der Eroberung der AKW-Ruine von Tschernobyl durch die russische Armee herrscht Unklarheit darüber, ob verstärkt radioaktive Strahlung austritt. Russische Fallschirmjäger sichern die Anlage, ein ukrainisches Wachbataillon unterstützt laut Moskau dabei. Die Atomenergiebehörde gibt Entwarnung.25.02.2022
Kampf um havarierte Atom-AnlageRussische Truppen erobern ehemaliges AKW TschernobylNur etwa zehn Kilometer von der belarussischen Grenze entfernt liegt Tschernobyl. Nach laut Ukraine erbitterten Kämpfen nehmen russischen Soldaten die Atom-Ruine ein. Die Sorge vor einer radioaktiven Katastrophe ist groß.24.02.2022
Bakterien, Gifte, MethanTauender Permafrost birgt großes UnheilPermafrost kann bis zu anderthalb Kilometer tief in den Boden reichen und bedeckt gigantische Flächen auf der Erde - noch. Denn auch dort macht sich der Klimawandel bemerkbar. Die "Tiefkühltruhe" taut, mit verheerenden Folgen in vielerlei Hinsicht.09.01.2022
Waffen und radioaktives MaterialBundeswehroffizier sammelte Strontium-90Vor anderthalb Wochen entdecken Ermittler bei einem nordrhein-westfälischen Bundeswehroffizier ein umfangreiches Waffenlager. Ihre Vorwürfe müssen sie erweitern: Der Hauptmann hortet auch radioaktives Material und ist im Besitz heikler Dossiers zu Nordkorea.22.10.2021
Nach Aus für GorlebenExperte: Endlager erst 2050 in Betrieb Die Tage der Atomkraft in Deutschland sind gezählt. Doch wegen des fehlenden Endlagers werden an den AKW-Standorten noch Jahrzehnte hoch radioaktive Abfälle gelagert werden müssen, sagt ein Fachmann. Er appelliert auch daran, an diesen Orten besser das Gespräch mit den Bürgern zu suchen.18.10.2021
Arbeiten in der SperrzoneDeutsche messen Strahlung in TschernobylAuch 35 Jahre nach der Reaktorkatastrophe ist der Boden in Tschernobyl noch immer radioaktiv verseucht. Deutsche Experten helfen nun, die Sperrzone erneut zu vermessen. Sie haben sich freiwillig für die Mission gemeldet.20.09.2021
35 Jahre nach TschernobylNoch immer radioaktive Pilze in DeutschlandIm April 1986 ereignet sich im sowjetischen Kraftwerk Tschernobyl ein Super-Gau. 35 Jahre später sind die Auswirkungen in Deutschland noch immer messbar. Laut dem Bundesamt für Strahlenschutz gibt es insbesondere im Süden der Republik radioaktiv verseuchte Pilze. 16.09.2021
Möglicher Nuklearunfall in ChinaKonzern ermittelt nach Bericht über AKW-LeckZwei Druckwasserreaktoren des neuen Typs EPR sind der ganze Stolz des Atomkraftwerks Taishan. Weltweit sind sie die einzigen, die bereits Strom liefern. Doch nun gibt es einen Bericht, wonach es ein Leck an der Anlage im Süden Chinas gegeben habe. Die Betreiber bemühen sich um Aufklärung.14.06.2021
Letzter Wismut-TransportDeutsche Uran-Produktion ist beendetEinst hielt es als Kernelement für das sowjetische Atomprogramm her, nun hat deutsches Uran endgültig ausgedient: Im sächsischen Königstein endet offiziell die Produktion des radioaktiven Metalls - und damit eine Bergbauära.01.06.2021
Japan gibt Entscheidung bekanntVerseuchtes Fukushima-Wasser soll ins MeerVor zehn Jahren verursachen Erdbeben und ein Tsunami im japanischen Atomkraftwerk Fukushima einen Super-GAU. Nun will die Regierung Hunderttausende Tonnen Wasser aus dem Reaktor ins Meer ablassen. Das Wasser ist zwar aufwendig gefiltert, aber nicht frei von radioaktiven Substanzen. 13.04.2021