Rechtsextreme VereinigungSeehofer verbietet "Sturmbrigade 44"Mit Entschlossenheit will Innenminister Seehofer rechtsextremen Gruppen in Deutschland begegnen. Nach Razzien im vergangenen Sommer verbietet der CSU-Politiker nun auch die "Sturmbrigade 44" mit sofortiger Wirkung.01.12.2020
Israel's Ambassador Issacharoff"Merkel is an incredibly impressive Person"In an exclusive interview with n-tv.de, Israel's Ambassador to Germany, Jeremy Issacharoff, talks about the result of the US election, economic opportunities in the Middle East and the deepening relationship between Israel and Germany.29.11.2020
Israels Botschafter im Interview"Angriffe auf Juden sind Angriffe auf Deutschland"Israels Botschafter in Berlin, Jeremy Issacharoff, spricht in einem exklusiven Interview mit n-tv.de über den Ausgang der US-Wahl, Chancen für Deutschland im Nahen Osten und die tiefgreifenden Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Für Kanzlerin Merkel hat Issacharoff viel Lob.29.11.2020
AfD vereinbart Sozial-KonzeptMeuthens Attacke sprengt Parteitag mit MaskeÜberraschend diszipliniert gelingt es der AfD, auf ihrem Parteitag in Kalkar die strengen Hygieneregeln einzuhalten und den Leitantrag Sozialpolitik zu verabschieden. Friede kehrt deshalb nicht ein: AfD-Bundessprecher Meuthen stellt den Kurs der Bundestagsfraktion infrage.28.11.2020Von Sebastian Huld
Kalkar-Parteitag startetMeuthen geht "enthemmte" AfD hart anBundessprecher Meuthen präsentiert sich kämpferisch auf dem Parteitag seiner tief gespaltenen AfD: Er rügt das Auftreten der Bundestagsfraktion in der Corona-Debatte, wendet sich gegen NS-Vergleiche und Bündnisse mit Querdenkern. AfD-Fraktionschef Gauland nennt die Rede "spalterisch".28.11.2020Von Sebastian Huld
Bundeswehr verfügt DienstverboteRechtsextremer Soldaten-Chat fliegt aufSoldaten tauschen sich in einer Chatgruppe über rechtsextremes Gedankengut aus, laden Pornobilder hoch, äußern sich gewaltverherrlichend. Die Bundeswehr verhängt deshalb für drei Beteiligte Dienstverbote. Viele der Beschuldigten gehören einer Brigade aus Niedersachsen an.27.11.2020
Posthum erstelltes GutachtenHanau-Attentäter war Rassist und paranoidNach dem Anschlag in Hanau wird schnell klar, dass der Täter aus rassistischen Motiven handelte. Ein Gutachten stellt jetzt fest: Die "rechtsradikale Ideologie" verband sich auf fatale Weise mit Wahnvorstellungen. Der Attentäter sah sich als Verschwörungsopfer.27.11.2020
Knapp 90 Maßnahmen beschlossenKabinett will Rassismus stärker bekämpfenEs soll die "Antwort eines starken Staats" sein: Die Bundesregierung bringt ein umfassendes Gesetzespaket gegen Rassismus und Rechtsextremismus auf den Weg. Vorgesehen sind etwa ein verschärftes Strafrecht und mehr Opferschutz. Integrationsministerin Widmann-Mauz spricht von einem "Meilenstein".25.11.2020
"Neue Bedrohungen"Rechter Terror nimmt weltweit zuSeit Jahrzehnten hat es auf der Welt nicht so viele rechte Terrorangriffe gegeben wie 2019. Dem aktuellen Global Terrorism Index zufolge fordert allerdings nach wie vor der islamistische Terror weitaus mehr Opfer. Doch dort ist es nicht die IS-Miliz, die das größte Leid anrichtet.25.11.2020
Thüringer Politiker "entsetzt"Stadt zahlt Schadenersatz an RechtsextremeDie Gemeinde Magdala in Thüringen hat vor zwei Jahren ein Rechtsrock-Konzert durch eine Blockade ausfallen lassen. Dagegen hat der rechtsextreme Konzertveranstalter geklagt. Und nun gibt die Stadt nach und zahlt 25.000 Euro. Das missfällt der Regierung in Erfurt.24.11.2020