"Feinde im Inneren" bekämpfenTrump schwört US-Militär auf "Krieg von innen" einDonald Trump spricht vom "Feind im Inneren" und will das Militär gegen Bürgerunruhen einsetzen. Ein neues Dekret soll schnelle Eingreiftruppen schaffen. Gleichzeitig streicht er Programme für Gleichstellung - und schwört die Armee auf alte Kriegszeiten ein.30.09.2025
US-Abgeordnete pochen auf VotumEpstein-Akten: Abstimmung über Veröffentlichung bahnt sich anIm US-Kongress fordern einige Republikaner und Demokraten die Veröffentlichung der Epstein-Akten durch das Justizministerium. Nun ist die parteiübergreifende Gruppe groß genug, um eine entsprechende Abstimmung einzuleiten. 24.09.2025
Justiz soll "Feinde verfolgen"Top-Demokrat Schumer sieht USA auf dem Weg zur DiktaturDer einflussreiche Demokrat Chuck Schumer warnt vor einer Diktatur in den USA. Der Minderheitsführer im Senat wirft Präsident Trump vor, das Justizministerium für politische Verfolgung zu missbrauchen. Anlass ist ein brisanter Social-Media-Post des Präsidenten.21.09.2025
Nur alle vier Jahre üblichTrump will Parteitag vor Zwischenwahlen abhaltenIm nächsten Jahr könnten die Republikaner ihre knappe Mehrheit im US-Kongress verlieren, was Trump die Regierungsarbeit deutlich erschweren würde. Der US-Präsident will gegensteuern und verspricht einen Parteitag, der sowohl "unterhaltsam als auch sehr produktiv" sein werde.20.09.2025
Demokraten zögern nochTrump rechnet mit "Shutdown" im HaushaltsstreitFür den US-Haushalt benötigen die Republikaner im Senat die Stimmen der Demokraten. Ohne Einigung stehen am 1. Oktober die Regierungsgeschäfte still. Präsident Trump spekuliert auf eine Blockade, doch einige Senatoren scheuen das Risiko. 20.09.2025
"Investoren machen sich bereit"Trump verkündet Einigung mit Xi über TiktokÜber Monate ziehen sich die Verhandlungen zwischen Peking und Washington über die Zukunft von Tiktok in den USA. Mehrfach verschiebt Trump das drohende Aus der Plattform. Nun scheint eine Einigung in Sicht: Statt China bekommen US-Investoren den Zugriff. 20.09.2025
Der Mord an Kirk als FanalTrump legt die Axt an die MeinungsfreiheitSchon kurz nach den Schüssen auf Charlie Kirk gab Donald Trump die Linie vor: Der Täter sei bei der Linken zu suchen. Viele Anhänger stimmen in den Chor ein, wer andere Meinungen äußert, wird bedrängt. Missliebige TV-Moderatoren werden entlassen. Trump legt die Axt an das wichtigste Grundrecht.18.09.2025Ein Kommentar von Markus Lippold
Anklage wegen MordesStaatsanwaltschaft strebt Todesstrafe für Kirk-Attentäter anDer Mord an dem rechten Aktivisten Charlie Kirk erschüttert die USA. Nach der Festnahme des mutmaßlichen Täters fordert US-Präsident Trump dessen Hinrichtung. Und diese wird immer wahrscheinlicher. Der 22-Jährige wird unter anderem wegen Mordes angeklagt.16.09.2025
Attentat auf Charlie KirkGouverneur: Tyler Robinson lebte mit Transperson zusammenWenige Tage nach dem Attentat auf den ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk kommen neue Details ans Licht. Laut dem Gouverneur von Utah lebte der mutmaßliche Schütze Tyler Robinson mit einer Transperson zusammen. Während die Person mit den Behörden kooperiere, verweigere Robinson die Zusammenarbeit.14.09.2025
Kongress soll Gesetz beschließenUS-Senator Graham will Trump zu Sanktionen zwingenIm US-Kongress liegt ein Gesetz auf Eis, das Zölle und Sanktionen für die Käufer russischen Öls vorsieht. Während US-Präsident Trump weiter zögert, wollen zwei Republikaner das Vorhaben beschleunigt durchdrücken. Dafür wenden sie einen Trick an. 14.09.2025