Monate nach erstem Huthi-AngriffSo will sich die EU mit Kriegsschiffen im Roten Meer wehrenWochen nach Gründung einer internationalen Koalition stimmen auch EU-Länder einer eigenen Marinemission gegen die Attacken der Huthi-Miliz zu. Deutschland würde wohl seine Fregatte "Hessen" beisteuern. Doch ein Beschluss könnte weitere Wochen dauern.20.01.2024
"Nehmen das Thema sehr ernst"Was bedeuten Angriffe im Roten Meer für Europas Wirtschaft?Erste Lager laufen leer, Unternehmen kämpfen mit Problemen und das Wirtschaftsministerium spricht von "großen Sorgen". Dennoch sind die Auswirkungen der Angriffe auf Handelsschiffe im Roten Meer auf die europäische Wirtschaft begrenzt - noch. Die Lage könnte sich bald ändern. 19.01.2024
"Gezielte Operation"Huthi-Kämpfer greifen US-Handelsschiff anIm Golf von Aden kommt es erneut zu einem gefährlichen Zwischenfall. Der Öltanker "Chem Ranger" wird von der Huthi-Miliz aus dem Jemen angegriffen. Mehrere Raketen sollen auf dem Schiff eingeschlagen haben, heißt es von den Huthi. Es gibt aber auch andere Berichte.19.01.2024
Kampf im Roten Meer Biden will Huthi-Miliz weiterhin angreifenAm frühen Donnerstagmorgen greift das US-Militär erneut Huthi-Stellungen im Jemen an. Als Reaktion beschießt die Terrororganisation einen US-Frachter. Nun macht Präsident Biden klar, dass die Angriffe vonseiten der Vereinigten Staaten nicht aufhören werden. 18.01.2024
Weitreichende Sanktionen möglichWashington setzt Huthi auf TerrorlisteSeit Wochen feuern die Huthi Raketen auf Israel ab und attackieren Schiffe im Roten Meer. Nun setzen die USA die Kämpfer wieder auf ihre Liste weltweit agierender Terroristen. Im Gegensatz zur EU: Diese hat allerdings bereits anderweitig reagiert.17.01.2024
Folge von Huthi-AttackenShell transportiert kein Öl mehr durchs Rote MeerEtliche Reedereien meiden wegen der Angriffe der Huthi-Miliz die Route durch das Rote Meer. Aus Angst vor einer Ölkatastrophe zieht laut einem Medienbericht nun Shell nach. Experten erwarten angesichts der jüngsten Entwicklungen, dass sich die Lage weiter verschärfen könnte.16.01.2024
Angriffe im Roten MeerRakete trifft griechischen Frachter vor Jemen Seit Monaten greifen Huthi-Kämpfer Handelsschiffe im Roten Meer an. Reedereien leiten ihre Schiffe um. Jetzt ist erneut eine Rakete auf einem Frachter eingeschlagen. Das griechische Schiff war auf dem Weg von Vietnam nach Israel. Zuvor meldete die USA eine Attacke der Huthi auf ein Containerschiff. 16.01.2024
Ziel war Zerstörer im Roten MeerUS-Militär fängt erneut Huthi-Marschflugkörper abErneut greift die Huthi-Miliz ein US-Kriegsschiff im Roten Meer an. Die vom Iran unterstützten Kämpfer feuern einen Marschflugkörper auf den Zerstörer "USS Laboon" ab. Das US-Militär kann das Geschoss abwehren.15.01.2024
Zur Sicherung des SeeverkehrsDeutschland schickt Kampfschiff ins Rote MeerIm Roten Meer greifen jemenitische Huthi-Kämpfer immer wieder Handelsschiffe an. Jetzt schickt die Bundesregierung im Rahmen einer EU-Mission laut Medienbericht ein Kampfschiff dorthin. Die Fregatte "Hessen" soll in erster Linie den Handelsverkehr überwachen. Ein Waffeneinsatz ist demnach allerdings nicht ausgeschlossen.13.01.2024
Angriff auf Hauptstadt SanaaUSA starten neue Angriffe gegen Huthi-MilizNachdem Huthi-Kämpfer offenbar erneut Raketen im Roten Meer abgefeuert haben, setzen die USA zum Gegenschlag an. Es ist von "einer Reihe" von Angriffen auf die jemenitische Hauptstadt die Rede. Ziel ist US-Angaben zufolge eine Radarstation.13.01.2024