"Propagandabude" des KremlSchließung des Russischen Hauses in Berlin gefordertDas Russische Haus in Berlin ist eine Institution und ein Kreml-Sprachrohr - was Politiker von CDU und Grünen empört. Ihre Kritik: Es könne nicht sein, dass es "Geld von uns bekommt und die Russen von dort ihren Informationskrieg gegen uns führen".17.12.2025
Nord Stream endgültig vom TischZeitplan für EU-Ausstieg aus russischem Gas stehtMoskau füllt seine Kriegskasse auch mit Erlösen aus dem Verkauf von Gas. Die EU reagiert - nach jahrelangem Töten - mit strikten Vorgaben. Allerdings lässt sie sich eine Hintertür offen. 17.12.2025
"Wenn es so weit kommen sollte"Koalition lässt Beteiligung an Ukraine-Truppe offenDer Nato-Schirm bleibt der Ukraine verwehrt, dafür sagt Europa Kiew die Schaffung einer internationalen Schutztruppe zu. Doch was ist das Versprechen von Berlin wert? Aus der Koalition verlautet hierzu wenig Konkretes. 17.12.2025
Sorge vor Kreml-SpielchenIschinger sieht Waffenstillstand in weiter FerneNach den Ukraine-Gesprächen in Berlin droht die Ernüchterung. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet nicht, dass der Kreml den Plänen zustimmt. Und dann gibt es ja noch den wankelmütigen US-Präsidenten.17.12.2025
Russisches Geld in EUWie Merz die eingefrorenen Milliarden für die Ukraine loseisen willMehr als 200 Milliarden Euro aus Russland liegen auf Konten in der EU. Da liegt es nahe, das Geld für die Ukraine zu nutzen. Rechtlich ist das kompliziert. Doch für Kanzler Merz ist der Schritt eine Schlüsselfrage für die Zukunft der EU. 16.12.2025Von Volker Petersen
"Führt zum Dritten Weltkrieg" Duma-Abgeordneter wettert gegen FriedenstruppeDie europäische Idee einer multinationalen Schutztruppe in der Ukraine stößt in Russland auf Ablehnung. Während der Kreml seine Distanz kühl äußert, kommen aus der Duma schrille Töne. Der Außenpolitiker Sluzki betrachtet Sicherheitsgarantien für Kiew als Risiko für Moskau. 16.12.2025
Sicherung des WaffenstillstandsSPD schließt deutsche Friedenstruppen in Ukraine nicht ausDie Europäer wollen eine multinationale Truppe zur Absicherung eines Waffenstillstands in der Ukraine einsetzen. Wie das genau ablaufen soll und welche Truppen dafür infrage kommen, ist noch offen. Die SPD zieht dafür auch deutsche Soldaten in Erwägung. 16.12.2025
"Psychologische Kriegsführung"Russland feiert Sieg in Kupjansk, doch eigene Blogger dementierenEinmal mehr erklärt Moskau die ukrainische Stadt Kupjansk für eingenommen. Doch selbst russische Militärblogger zeichnen ein anderes Bild. Demnach verschlechtert sich die Situation für Putins Verbände in der Stadt. 16.12.2025
"360.000 Soldaten in Belarus"Kiesewetter warnt: 2026 und 2027 werden kritischCDU-Außenexperte Kiesewetter sagt im Talk mit Pinar Atalay, Putin bilde Hunderttausende Soldaten aus, die nicht in der Ukraine eingesetzt, sondern in Belarus stationiert würden - einem Land an der Grenze zur Nato. Die nächsten zwei Jahre würden kritisch.16.12.2025
Schutztruppe und DonbassDer Kreml räumt schon mal die wesentlichen Punkte abDie Tinte auf der Berliner Vereinbarung zur Ukraine ist kaum trocken, da haut der Kreml einen Pflock ein. Territoriale Zugeständnisse? Nato-Soldaten in der Ukraine? Weihnachtswaffenruhe? Die Antwort aus Moskau stimmt wenig hoffnungsfroh.16.12.2025