Zu Opfern schweigt der KremlchefPutin spricht von 700.000 russischen Soldaten in der UkraineEnde 2023 waren es noch 617.000, heute sollen es nach den Worten von Wladimir Putin fast schon 700.000 russische Soldaten sein, die in der Ukraine kämpfen. Wie hoch die Verluste sind, dazu sagt der Kremlchef nichts. Stattdessen fordert er von seiner Armee, die Frontlinie "weiter zu verschieben". 15.06.2024
41 Männer im GetreidetransporterUkrainische Grenzer stoppen Dutzende WehrpflichtigeSeit Kriegsbeginn dürfen die meisten ukrainischen Männer das Land nicht verlassen. Viele begeben sich trotzdem auf die gefährliche Flucht. Nicht wenige sterben dabei. Andere werden von den Grenzern gefasst: Im Süden des Landes geht nun eine rekordverdächtige Zahl von Männern den Behörden ins Netz. 14.06.2024
Will er jetzt Frieden?Bei Putins Angebot ist höchste Vorsicht gebotenEs wirkt wie eine Sensation. Russlands Präsident Putin bietet der Ukraine scheinbar einen Deal an: Die Ukraine soll auf Teile ihres Landes und eine NATO-Mitgliedschaft verzichten, dafür offeriert er eine Waffenruhe und Friedensverhandlungen. Darauf eingehen kann die Ukraine aber nicht. 14.06.2024Ein Kommentar von Volker Petersen
"Die beiden Pro-Putin-Parteien"?Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen AfD und BSWDie AfD und das Bündnis Sahra Wagenknecht zeichnen sich beide durch eine überraschend positive Haltung zu Russland aus. Aber nur eine von beiden Parteien ist ein lupenreines Kreml-Sprachrohr.14.06.2024Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Kinschal gegen die UkraineRussland meldet Dutzende Drohnen über eigenem TerritoriumWie fast jede Nacht überziehen sich Russland und die Ukraine mit Angriffen. Dabei gibt das Verteidigungsministerium in Moskau an, 87 Drohnen abgeschossen zu haben. Gegen die Ukraine kommen offenbar wieder die berüchtigten Kinschal-Raketen zum Einsatz.14.06.2024
Bei Recherchereise festgenommenUS-Reporter Gershkovich muss wegen Spionage vor GerichtSeit mehr als einem Jahr sitzt der US-Journalist Gershkovich vom "Wall Street Journal" bereits in Haft. In Jekaterinburg am Ural muss sich der Reporter wohl bald vor Gericht verantworten - die Behörden werfen ihm Spionage in der Rüstungsindustrie vor. 14.06.2024
"Xi hat mir sein Wort gegeben"Selenskyj: China verkauft keine Waffen mehr an RusslandDie USA werfen China seit Langem vor, durch Exporte nach Russland den Angriffskrieg auf die Ukraine anzuheizen. Vor allem wichtige Komponenten für die Rüstungsindustrie kommen aus der Volksrepublik. Direkte Waffenlieferungen gibt es bisher wohl nicht - und das soll laut Präsident Selenskyj auch so bleiben. 14.06.2024
EU-Russland-Sanktionen gebremstBaerbock wirft Kanzleramt Imageschaden vor Das jüngste EU-Sanktionspaket gegen Russland droht an deutschen Bedenken zu scheitern. Das sorgt innerhalb der Bundesregierung für Ärger. Außenministerin Baerbock wirft dem Kanzleramt vor, das Image der Berliner Russlandpolitik zu beschädigen. 14.06.2024
Vorbereitung auf NATOUSA und Ukraine schließen SicherheitsabkommenBeim G7-Gipfel in Italien unterzeichnen Joe Biden und Wolodymyr Selenskyj ein Abkommen, das der Ukraine auch in Zukunft Hilfe der USA gegen feindliche Angriffe zusichert. Sicherheitsgarantien bekommt Kiew jedoch nicht – diese gibt es nur, wenn das Land NATO-Mitglied wird. Bis es so weit ist, könnte es noch lange dauern.13.06.2024
Schwerer Cyber-Angriff auf CDUHacker erhielten Zugriff auf Merz' KalenderAnfang Juni wird ein Cyber-Angriff auf das Netzwerk der CDU bekannt. Friedrich Merz spricht von der schwersten Hacker-Attacke, die je auf eine deutsche Partei verübt wurde. Nun teilt die CDU mit: Auch die Daten des Parteichefs sind vom Angriff betroffen. 13.06.2024