Fabrik, Radarstation, FlugplatzUkrainische Drohnen attackieren gleich mehrere Ziele auf der KrimAn gleich mehreren Orten greift die Ukraine Russland im Hinterland an. Drohnen treffen offenbar ein Flugzeugwerk, in dem strategische russische Bomber gefertigt werden. Zudem soll es auch Explosionen auf einem Flugplatz auf der Krim gegeben haben. Doch nicht alle Angriffe sind erfolgreich.17.04.2024
Peter Neumann im Interview"Für den IS ist Russland und der Westen gleichermaßen der Feind"Vor einigen Tagen gab es eine Terrordrohung des IS gegen Fußballstadien. Diese Drohung sei erkennbar nicht ernst gemeint gewesen, sagt Terrorexperte Peter Neumann. Eine generelle Entwarnung ist das allerdings nicht.17.04.2024
Moskaus Verluste in der UkraineBBC zählt mehr als 50.000 gefallene russische SoldatenRussland zahlt für seinen Angriffskrieg in der Ukraine einen hohen Preis. Einer Zählung des Senders BBC zufolge sind bereits mehr als 50.000 Soldaten Moskaus gefallen. Die tatsächliche Zahl dürfte weitaus höher sein.17.04.2024
Staatschefs kommen am 6. JuniOrganisatoren wollen Putin nicht bei D-Day-GedenkenDie Landung der Alliierten in der Normandie jährt sich dieses Jahr um 80 Mal. Zu den Feierlichkeiten sind auch russische Vertreter geladen - doch nicht Präsident Putin. Im Gegensatz zum Kreml betreibe man keinen Geschichtsrevisionismus.17.04.2024
Prozess zur Russland-SpionageAngeklagter BND-Agent bestreitet VorwürfeDer BND-Mitarbeiter Carsten L. soll Staatsgeheimnisse an Russland weitergegeben und dafür Geld kassiert haben. Vor Gericht bestreitet er die Vorwürfe. Seinen Arbeitgeber habe er nicht verraten wollen, hieß es.17.04.2024
Beitritt zu Taskforce abgelehntSchweizer wollen nicht nach Oligarchen-Geld suchenWestliche Staaten sanktionieren zahlreiche russische Oligarchen nach der Invasion in der Ukraine. Die versuchen, ihr Vermögen in Sicherheit zu bringen. Eine internationale Taskforce versucht, das Geld aufzuspüren. Die Schweiz will dabei aber nicht mitmachen, wie das Parlament nun entscheidet. 17.04.2024
Das "Kanonenfutter" von morgenKriegs-Museen bereiten russische Schüler auf frühen Tod vorMuseen der "militärischen Spezialoperation" an russischen Schulen schießen nach einer Verordnung Wladimir Putins wie Pilze aus dem Boden. Die Kinder sollen von klein auf lernen: Ukrainische "Neonazis" müssten vernichtet werden, ein Tod im Kampf gegen sie sei eine "Heldentat".17.04.2024Von Uladzimir Zhyhachou
Trotz Bekenntnis zu RückzugRaiffeisen schreibt in Russland weiter Stellen ausDie Raiffeisen Bank International (RBI) will sich aus Russland zurückziehen. Trotzdem sucht das Geldhaus in dem Land nach neuen Mitarbeitern. Das wirft Fragen auf.17.04.2024
"Es ist ein schlimmer Morgen"Raketenangriffe auf Tschernihiw mit vielen TotenDie russischen Angreifer attackieren Tschernihiw mit Raketen. Dabei wird nach Behördenangaben zivile Infrastruktur getroffen - mindestens 14 Menschen in der nordukrainischen Stadt sterben. "Das wäre nicht passiert, wenn die Ukraine ausreichend Flugabwehr erhalten hätte", sagt Präsident Selenskyj.17.04.2024
Einst Schutzmacht ArmeniensRussland zieht Soldaten aus Berg-Karabach abMilitärisch ist der Konflikt um Berg-Karabach klar zugunsten Aserbaidschans entschieden. Gestritten wird gegenwärtig vor Gericht. Die einstige Schutzmacht des unterlegenen Armenien zementiert den Rückschlag Eriwans noch, denn Russland zieht seine Truppen aus der Region ab. 17.04.2024