Belgien leitet Untersuchung einVersucht Russland die Europawahl zu beeinflussen?Anfang Juni wird ein neues EU-Parlament gewählt. Die belgische Regierung befürchtet, dass Russland versucht, sich in die Wahl einzumischen. Brüssel kündigt deshalb eine Untersuchung an.12.04.2024
Atomkraft hält das Netz stabilRussland hat fast alle Wärmekraftwerke der Ukraine zerstörtDie russischen Angriffe in der Ukraine richten sich wieder verstärkt auf die Energieinfrastruktur des Landes. Vor allem die mit Kohle betriebenen Wärmekraftwerke geraten in den Fokus. Medienberichte zufolge sind mittlerweile fast alle zerstört oder in russischer Hand.12.04.2024
Konzerne verdienen MilliardenRussische Aktien gehen durch die DeckeAn der Moskauer Börse steigen die Kurse kräftig. Der Aktienmarkt hat sich von dem Absturz nach dem Angriff auf die Ukraine mittlerweile vollständig erholt. Die russische Wirtschaft ist widerstandsfähiger als erwartet.12.04.2024Von Jan Gänger
"Keine andere Wahl"Estland will Moskauer Patriarchat zur Terrororganisation erklärenDas Patriarchat der russisch-orthodoxen Kirche in Moskau könnte nach dem Willen des estnischen Innenministers als Terrororganisation deklariert werden. Dafür vergleicht er die Organisation mit Islamisten. Die Kirche in Estland wehrt sich allerdings. 12.04.2024
"Plündert, tötet, werdet reich""Russischer Walter White" rekrutiert jetzt HäftlingeDmitrij Karawajtschik hätte eigentlich noch viele Jahre im Gefängnis sitzen müssen. Doch der Krieg gegen die Ukraine veränderte sein Leben: Der Russe ist wieder frei, wird als Held gefeiert und als Ehrengast eingeladen. Und er rekrutiert Häftlinge für die Front. Dort würden sie "eine tolle Zeit" haben, verspricht er.12.04.2024Von Uladzimir Zhyhachou
Spionage in ÖsterreichMarsalek-Skandal zeigt beunruhigende Russlandnähe WiensWien hat eine lange Geschichte, auch als Spionage-Hotspot. Im Kalten Krieg tummelten sich dort die Agenten und auch heute erfreut sich die Metropole großer Beliebtheit bei Geheimdiensten. Im Zentrum der jüngsten Enthüllungen steht Ex-Wirecard-Manager Marsalek – der auch Österreichs Staatsapparat nicht gut aussehen lässt.12.04.2024
"Neue gefährliche Kriegsfront"IAEA-Chef warnt vor Atomunfall im AKW SaporischschjaDie Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) reagiert besorgt auf die jüngsten Angriffe auf das Atomkraftwerk Saporischschja im Süden der Ukraine. Wegen der "neuen Kriegsfront" sieht IAEA-Chef Grossi die steigende Gefahr eines Atomunfalls. Er fordert Russland und die Ukraine zur Deeskalation auf. 12.04.2024
Mit Ausbildern und FlugabwehrRussisches Militär jetzt im Niger aktivNach dem Rauswurf der französischen Streitkräfte landen jetzt erste russische Truppen im westafrikanischen Niger. Sie sollen ein Flugabwehrsystem installieren und das Militär des Landes ausbilden. 12.04.2024
Ukraine-Talk bei IllnerKlitschko: "Wir verteidigen jeden von euch"Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hat den Westen dringend um Hilfe für die Ukraine gebeten. In der ZDF-Talkshow Maybrit Illner sagt er am Abend, die Ukraine benötige Munition, aber auch Wirtschaftshilfe.12.04.2024Von Marko Schlichting
"Persönlich gar keinen Bezug"FPÖ-Chef Kickl rückt von Russland abAuch in Österreich müssen Rechtspopulisten derzeit über ihre Kreml-Nähe Rechenschaft ablegen. Während FPÖ-Chef Kickl noch vor kurzem eine Normalisierung des Verhältnisses zu Russland forderte, will er nun gar keinen persönlichen Bezug zu dem Aggressor-Staat haben. 12.04.2024