Hofreiter über zwei Jahre Krieg"Ukraine muss versuchen, die Front bis 2025 zu halten"Zum Jahrestag der russischen Invasion zeichnet Europapolitiker Anton Hofreiter ein gemischtes Bild von der Lage in der Ukraine. Das Land müsse darauf setzen, im kommenden Jahr wieder in die Offensive zu kommen, sagt der Grüne im Interview mit ntv.de. Verhandlungen mit Russland seien keine Option.21.02.2024
Herausgabe der Leiche Klage von Nawalnys Mutter erst im März vor GerichtAuch Tage nach dem Tod Nawalnys verweigern die russischen Behörden seinen Angehörigen den Zugang zu seiner Leiche. Ljudmila Nawalnaja will die Herausgabe ihres Sohnes jetzt mit einer Klage erzwingen. Das Gericht will aber erst im März darüber verhandeln. 21.02.2024
Dutzende Tote in Donezk Ukraine greift russischen Übungsplatz mit Raketen anAuf einem Übungsplatz im ostukrainischen Gebiet Donezk warten russische Truppen auf ihren Kommandeur, als zwei HIMARS-Raketen einschlagen. Berichten zufolge kommen Dutzende Soldaten ums Leben. Ein kremlnaher Telegramkanal rügt Überlebende. 21.02.2024
Zum zweiten KriegsjahrestagEU schnürt neues Sanktionspaket gegen RusslandIn wenigen Tagen jährt sich der Angriff Russlands auf die Ukraine zum zweiten Mal, seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in dem Land. Die EU bringt zu diesem Anlass ein neues Sanktionspaket auf den Weg - es soll eines der "bisher umfangreichsten" sein.21.02.2024
Exporte verfünfzigfachtSanktionsgüter kommen über Türkei und GUS nach RusslandDer Westen belegt Russland seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine mit weitreichenden Sanktionen. Verbotene Waren - darunter auch Teile für die Rüstungsindustrie - gelangen dennoch in Putins Reich. Wie das IFO-Institut aufzeigt, geht deren Weg vor allem über den Bosporus und durch die GUS.21.02.2024
Neues StrafverfahrenMoskau fahndet nach Nawalnys Bruder OlegNach dem Tod von Alexej Nawalny fahndet die russische Justiz nun nach dessen Bruder Oleg. Für den 40-Jährigen ist dies ein neues Kapitel in der langen Liste von Auseinandersetzungen mit den Behörden seines Heimatlandes.21.02.2024
Kette an IndizienÜbergelaufener Pilot Kusminow ermordet - Spuren führen nach MoskauDer zur Ukraine übergelaufene russische Armeehubschrauber-Pilot Maxim Kusminow ist tot. Dass er offenbar Opfer eines Attentats geworden ist, macht eine dubiose italienische Website öffentlich. Wollte Russland, dass die Welt und vor allem die Menschen in Russland von dem Mord erfahren? ntv.de findet Indizien.21.02.2024Von Sebastian Huld
An Russland gelieferte WaffenWestliche Teile in Raketen aus Nordkorea entdecktIm Angriffskrieg gegen die Ukraine unterstützt Pjöngjang Russland mit Waffenlieferungen. Bei einer Untersuchung der Trümmer durch eine britische Organisation stellt sich nun heraus: In den Geschossen steckt Elektronik aus dem Westen. Die Spur führt in die USA - aber auch nach Deutschland. 21.02.2024
Radio Free Europe sitzt in PragRussland erklärt Auslandssender zu "unerwünschter Organisation"Die russische Regierung geht seit der Invasion in der Ukraine noch härter gegen Medien und Journalisten vor. Das trifft nun auch Radio Free Europe, einen US-Sender, der seinen Sitz in Prag hat und viel über den Krieg berichtet. Eine Journalistin des Senders sitzt bereits seit einiger Zeit in russischer U-Haft. 21.02.2024
Hunderte Gefangene befürchtetSoldaten schildern chaotischen Rückzug aus AwdijiwkaDer Fall von Awdijiwka ist ein symbolischer Sieg für den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Die Ukrainer räumen ihre Stellungen nach blutigen, monatelangen Kämpfen. Beim Rückzug aus den Ruinen der Stadt könnten aber Hunderte Soldaten in Gefangenenschaft geraten sein. 21.02.2024