Konfrontation bei G20-TreffenBaerbock zu Lawrow: "Sie müssen diesen Krieg jetzt beenden"Beim G20-Außenministertreffen in Rio sitzt Russlands Vertreter Lawrow nur drei Plätze entfernt von seiner deutschen Kollegin Baerbock. Die nutzt die Gelegenheit und richtet deutliche Worte an Lawrow. An die übrigen Teilnehmer appellierte sie, die russische Aggression gegen die Ukraine ernst zu nehmen.22.02.2024
Politologe zum Leben in Moskau"Viele glauben, Russland sei demokratischer als Deutschland"Obwohl Russland seit zwei Jahren einen Krieg führt, ist in der russischen Hauptstadt davon nur wenig zu spüren, sagt der in Moskau lebende Politologe Jens Siegert. Im Interview mit ntv.de erklärt er auch, warum es so wenig Protest gibt - und wie er Russen dazu gebracht hat, auf Ukrainer Wodka zu trinken.22.02.2024
Regisseur ist Kriegsgegner Film sorgt in Russland für große EmpörungIn russischen Kinos läuft eine Neuverfilmung des Klassikers "Der Meister und Margarita" - die ein Kriegsgegner gedreht hat. Kremltreue sind entsetzt. Sie sehen den Film als "Messer in den Rücken der Propaganda". Doch die Russen stört das nicht: Die Vorstellungen sind ausverkauft. 22.02.2024
Opferzahl wird viel höher sein45.000 Tote identifiziert: Russland zahlt hohen BlutzollRussland mauert bei der Herausgabe der Zahlen zu verletzten und getöteten Soldaten. Es gibt dennoch zahlreiche öffentliche Quellen, die Rückschlüsse zulassen. Medien sichten sie und können den Tod von mehr als 45.000 Soldaten belegen. Allein für die Eroberung Awdijiwkas lassen einige Tausend ihr Leben.21.02.2024
"Sie brechen unsere Finger"Einberufungsbescheid nach Trauer um NawalnyBerichten zufolge zieht Russland zumindest vereinzelt Männer in die Armee ein, die nach dem Tod des Oppositionellen Alexej Nawalny öffentlich trauern. "Sie brechen unsere Finger, wenn wir [die Papiere] nicht unterschreiben", wird ein Mann aus Sankt Petersburg zitiert.21.02.2024
Hochverrat von Ex-Ballerina?US-Bürgerin drohen 20 Jahre Haft in RusslandVor einigen Wochen verhaftet der russische Inlandsgeheimdienst eine russisch-amerikanische Doppelstaatsbürgerin. Nun stellt sich heraus, dass es sich um eine ehemalige Balletttänzerin handelt. Der Frau wird vorgeworfen, die ukrainische Armee zu unterstützen.21.02.2024
FBI-Informant gesteht HerkunftAusgedachte Vorwürfe gegen Biden kamen aus MoskauDass die Vorwürfe, die der Informant Smirnov gegenüber dem FBI gegen Joe und Hunter Biden erhebt, erlogen sind, ist bekannt. Woher sie stammen, gibt der Geständige nun auch zu: aus Russland. Der dortige Geheimdienst habe ihn mit Material für die Geschichten versorgt. 21.02.2024
Auch Altbestände gehen zur NeigeRussische Munitionsproduktion kommt nicht hinterherRussland verfügt militärisch über enorme Ressourcen. Aber auch die sind endlich. Das stellen westliche Experten fest. Aktuell kann noch genug Munition für die Invasion in der Ukraine bereitgestellt werden, aber die heimische Produktion zeigt bereits Lücken. Viele Alternativen hat Russland nicht. 21.02.2024
Das T-Wort vermiedenScholz verweigert Lieferung "eines besonderen Waffensystems"Dass Kanzler Scholz der Ukraine keine Taurus-Raketen liefern will, ist bekannt. Eine öffentliche Begründung für diese Position gibt es bislang nicht. Scholz' Regierungssprecher nimmt mittlerweile nicht mal mehr das Wort "Taurus" in den Mund.21.02.2024
"Werden zur Rechenschaft ziehen"London sanktioniert Leiter von Nawalnys Gefängnis Großbritannien belegt den Leiter des Straflagers, in dem Nawalny gestorben ist, und weitere Offiziere mit einem Einreiseverbot. Ihr Besitz im Land wird eingefroren. Russlands Aggression soll zudem beim anstehenden G20-Treffen zur Sprache kommen. 21.02.2024