"Unmenschliche Bedingungen"Der Fall von Awdijiwka rückt näherDie ukrainischen Truppen müssen sich in der Stadt Awdijiwka zurückziehen. Das Militär meldet, dass die Lage "schwierig, aber unter Kontrolle" sei. Es wird befürchtet, dass die Stadt zeitnah komplett in die Hände der Russen fallen könnte. 16.02.2024
Renk-Managerin Susanne Wiegand"Die Bundeswehr bestellt nur in homöopathischen Dosen"Ist die Zeitenwende auch bei der Rüstungsindustrie angekommen? Zum Teil, sagt Renk-Chefin Susanne Wiegand. Die Branche werde heute anders wahrgenommen. Auch bei den staatlichen Aufträgen laufe einiges pragmatischer - aber Bestellungen gebe es weiterhin kaum.16.02.2024
Rund 80 Milliarden Euro AbstandEuropa überholt die USA bei Ukraine-HilfenSeit Kriegsbeginn wird die Ukraine von mehreren Ländern mit vielen Milliarden Euro unterstützt. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft zeigt nun, wie hoch die Hilfen bisher ausgefallen sind. Es macht sich vor allem ein großer Abstand zwischen EU und USA bemerkbar.16.02.2024
Kreml-Soldaten hissen FahneRussen erobern wichtige Bunkerfestung bei AwdijiwkaPutins Truppen stoßen rund um Awdijiwka weiter vor. Ein Drohnenvideo zeigt Moskaus Soldaten nun in der ukrainischen Verteidigungsstellung "Zenit". Einem Experten zufolge ist die Stadt ohne diese Festung unhaltbar. 15.02.2024
Fahrzeuge auch für Kreml-ArmeeMercedes steigt bei russischem LKW-Bauer Kamaz ausSeit Beginn des Ukraine-Kriegs nimmt Mercedes-Benz nicht mehr am operativen Geschäft des russischen LKW-Herstellers Kamaz teil. Der deutsche Konzern hält jedoch zunächst weiter Anteile an dem Autobauer, der auch für die Kreml-Armee Fahrzeuge produziert. Nun steigen die Schwaben vollständig aus.15.02.2024
Jahrestag des AngriffskriegsDas Wichtigste haben wir noch nicht gelerntAuch zwei Jahre nach dem großen russischen Überfall auf die Ukraine fehlt es an einer klaren, politischen Zielsetzung deutscher Ukraine-Politik. Die Zeit für kritische Entscheidungen ist jetzt - das sollte Berlin zum Handeln ermutigen.15.02.2024Von Julia Friedrich
Blogger berichten über AbsetzungChef der russischen Schwarzmeerflotte offenbar entlassenAnfang Februar versenken ukrainische Marinedrohnen eine russische Korvette vor der Halbinsel Krim. Diese Woche trifft es ein Landungsschiff. Nun zieht Moskau offenbar Konsequenzen und entlässt den Kommandeur der Schwarzmeerflotte. 15.02.2024
Krieg ohne strategisches ZielIsrael ist der Hamas in die Falle gegangenDie Hamas wollte exakt das, was jetzt passiert: Im Gazastreifen sterben Tausende Zivilisten, Israels Ruf in der Welt ist beschädigt, die Verbündeten der Terroristen in Teheran und Moskau sind zufrieden. Es ist falsch, dem Drehbuch der Hamas zu folgen.15.02.2024Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Unfassbare SchädenSo viele Milliarden braucht die Ukraine für WiederaufbauSeit fast zwei Jahren attackiert Russland die Ukraine, Zehntausende Menschen sind bereits gestorben, weite Teile des Landes liegen in Trümmern. Die Kosten für die Wirtschaft sind immens. Kiew, die Weltbank und die UN berechnen nun, wie hoch die Kosten für den Wiederaufbau der Ukraine sind.15.02.2024
Mehrere Accounts gesperrtChatGPT-Macher blocken regierungsnahe HackerKünstliche Intelligenz kann praktisch, aber auch gefährlich sein. Offenbar nutzen Nordkorea und Iran etwa den Chatbot ChatGPT, um Phishing-Mails zu erstellen. Missbrauch gibt es auch seitens Russland und China. OpenAI geht nun dagegen vor. 15.02.2024